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Die er vorher erkannt hat, die hat er auch vorherbestimmt, dem Bild seines Sohnes gleichförmig zu werden. (Röm 8,29)

Wenn aber alle Christen unsern Herrn Jesus Christus nachahmen müssen, um wie viel mehr müssen ihn jene nachahmen, die in irgendeiner Weise an der Fortsetzung der Sendung Jesu Christi mitarbeiten sollen. (Vinzenz Pallotti)

Jesu Christus, der Apostels des Ewigen Vaters, hat in der Zeit seines öffentlichen Wirkens Menschen in seine besondere Nachfolge berufen. In der Kraft seines Geistes haben wir uns wie viele andere Männer und Frauen auf den Weg gemacht, um die frohe Botschaft zu verkünden und Zeugnis von der Auferstehung zu geben.

Unsere besondere Form der Jüngerschaft ist die Lebensform der Evangelischen Räte. Die Berufung zur Nachfolge ist ein freies und unbegreifliches Geschenk Gottes an uns, das wir bereit und bewusst annehmen. (LF 26-27)

P. Franziskus Twitter-Seite

* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)