Besucher Zähler

17291024
Seit 2011
17291024

Kirchliche Bewegungen und neue Gemeinschaften im Jahr des Glaubens

Benedikt XVI. hat uns bei der Ankündigung des Jahres des Glaubens dazu angeregt, über unseren Glauben neu nachzudenken und vor allem ihn in neu zu beleben, ohne dabei irgend etwas für selbstverständlich zu halten. Die Glaubensfrage muß heute als Herausforderung gesehen werden, als etwas, das uns aus dem Schlaf unserer Trägheit aufschrecken und unsere Aufmerksamkeit und Wachsamkeit neu beleben muß. Es ist die dringende Notwendigkeit zu spüren, den Glauben wiederzuentdecken als jenen »verborgenen Schatz«, jene »kostbare Perle« (vgl. Mt 13,44–46), für die es sich lohnt, alles zu geben. Die Wiederentdeckung des Glaubens sollte für uns alle, die wir gläubig sind, ein Ziel sein.

Weiterlesen ...

Sie trägt den Namen »Baghdad al Iman« (Bagdad des Glaubens) und ist die arabischsprachige Seite des Rates der katholischen Bischöfe des Iraks. Die Initiative, die zur Förderung des Jahres des Glaubens ins Leben gerufen wurde, steht unter der Leitung des syro-katholischen Oberhirten von Bagdad, Ephrem Yousef Abba. Den Angaben zufolge, die »Baghdadhope« im Internet gibt, ist auf der Website bereits ein Veranstaltungsprogramm veröffentlicht worden: die Eröffnung des Jahres des Glaubens wird am 12. Oktober in der chaldäischen Kathedrale des hl. Josef gefeiert, während der feierliche Abschluß am 22. November 2013 in der armenisch-katholischen Kathedrale »Notre Dame des fleurs« stattfinden wird.

L"Osservatore Romano, 28. September 2012

Initiative der Bischöfe Englands und Wales an jedem ersten Freitag des Monats

Eine kurze Pause, während der man die Arbeit oder andere Aktivitäten unterbricht, um an Jesus und seine Liebe zu den Menschen zu erinnern. Eine kleine Unterbrechung, der vielleicht als Erinnerungssignal das Klingeln des Handys vorausgeht, um über das nachzudenken, was den vielen täglichen Pflichten einen tieferen Sinn gibt. Die Bischöfe Englands und Wales starten eine neue Initiative im Hinblick auf das unmittelbar bevorstehende »Jahr des Glaubens«. Diese Initiative erinnert an die alte Frömmigkeitsübung des ersten Freitags im Monat. Die Bischöfe laden nämlich dazu ein, an jedem ersten Freitag des Monats um 15 Uhr zu einer kurzen Pause innezuhalten, um öffentlich zu beten oder Gott zu danken und dabei das Opfer zu betrachten, das Jesus aus Liebe zu einem jeden von uns am Kreuz dargebracht hat.

Weiterlesen ...

Der Papst fordert die neuernannten Bischöfe zu Mut und Begeisterung bei der Evangelisierung auf

Der »aktive und freudige, lebendige und kreative Glaube« der jungen katholischen Gemeinschaften in den Missionsländern ist ein »Zeichen der Hoffnung für die Zukunft der Kirche«. Das sagte der Papst in seiner Ansprache an die neuernannten Bischöfe, die in diesen Tagen an einem Seminar zur Weiterbildung teilnehmen, das von der Kongregation für die Evangelisierung der Völker veranstaltet wird. In der Audienz am Freitag vormittag, 7. September, in der »Sala degli Svizzeri« des Apostolischen Palastes in Castel Gandolfo lud der Papst sie ein, »für ein eifriges pastorales Wirken keine Mühen zu scheuen und mutig zu sein« im Hinblick auf die volle Reife des Glaubens und eine immer größere missionarische Zusammenarbeit zwischen den jungen Gemeinschaften der Missionsländer.

Weiterlesen ...

Am 31. August, starb in Gallarate der Jesuit Carlo Maria Kardinal Martini, Alterzbischof von Mailand. Er war 85 Jahre alt und litt schon seit langer Zeit an der Parkinson-Krankheit. Nach dem Erhalt der Nachricht wollte Benedikt XVI. mit einer Beileidsbotschaft an Kardinal Angelo Scola, den Erzbischof von Mailand, die Gestalt des Verstorbenen als Ordensmann, Gelehrten und Hirten würdigen.
Die letzte Begegnung zwischen Benedikt XVI. und Kardinal Martini am 2. Juni dieses Jahres in Mailand Da ich voll Trauer die Nachricht erhalten habe, daß Carlo Maria Kardinal Martini nach langer, mit Gelassenheit erduldeter Krankheit und in vertrauensvoller Ergebung in den Willen des Herrn verstorben ist, möchte ich Ihnen und der gesamten Diözesangemeinde ebenso wie den Angehörigen des verstorbenen Kardinals meine tiefempfundene Teilnahme an ihrer Trauer zum Ausdruck bringen. Ich gedenke voller Zuneigung des geschätzten Bruders, der dem Evangelium und der Kirche großherzig gedient hat. Ich erinnere mich dankbar an seine intensive apostolische Tätigkeit, die er als eifriger Ordensmann, geistlicher Sohn des hl. Ignatius, erfahrener Hochschullehrer, maßgeblicher Bibelforscher und hochgeschätzter Rektor der Päpstlichen Universität Gregoriana und des Päpstlichen Bibelinstituts und schließlich als pflichtbewußter und weiser Erzbischof dieser Erzdiözese des hl. Ambrosius geleistet hat.

Weiterlesen ...

P. Franziskus Twitter-Seite

* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

________________

 

"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

________________

 

"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

________________

 

„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

________________

 

"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)