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Triptychon des Papstes über die Gestalt Jesu vollendet

Das neue Buch von Joseph Ratzinger – Benedikt XVI. »Die Kindheit Jesu« wurde am 20. November im Vatikan vorgestellt. Es wird von Rizzoli und der Vatikanischen Verlagsbuchhandlung herausgegeben. Der Band erscheint zeitgleich in neun Sprachen (italienisch, deutsch, brasilianisches Portugiesisch, kroatisch, französisch, englisch, polnisch, portugiesisch und spanisch) und in fünfzig Ländern; die erste Auflage hat weltweit mehr als eine Million Exemplare. In den kommenden Monaten soll der letzte Band der Trilogie über Jesus von Nazaret in weitere 20 Sprachen übersetzt und in 72 Ländern vertrieben werden. Im Rahmen einer Audienz wurde das Buch Benedikt XVI. von den Herausgebern überreicht.

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Auch beim Angelusgebet sprach der Heilige Vater über die Bedeutung der Nächstenliebe

Papst Benedikt XVI. hat am heutigen Montagvormittag, 12. November, ein katholisches Seniorenheim in Rom besucht, das von der kirchlichen Gemeinschaft Sant’Egidio geleitet wird. Anlaß des Besuchs war das »Europäische Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen«. Während des rund einstündigen Aufenthalts begegnete der Heilige Vater einem Ehepaar aus Haiti, das Opfer des verheerenden Erdbebens im Januar 2010 war. Zudem besichtigte der Papst einige Zimmer des Seniorenheims und traf mit weiteren Bewohnern sowie Angestellten und freiwilligen Helfern zusammen. Das Seniorenheim befindet sich am Gianicolo-Hügel unweit des Petersdoms. In einer Ansprache vor den Bewohnern des Heims sprach der Papst mit sehr persönlichen Worten über den Reichtum, den das Alter mit sich bringe: »Ich komme zu euch als Bischof von Rom, aber auch als älterer Mensch, der seine Altersgenossen besucht. Ich kenne sehr gut die Schwierigkeiten, Probleme und Beschränkungen, die das Alter mit sich bringt, und ich weiß auch, daß diese Probleme für viele durch die Krise verstärkt worden sind.

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Beim Angelusgebet sprach der Heilige Vater über die Gottesliebe und die Nächstenliebe

Die Liebe zu Gott und die Liebe zum Nächsten gehören nach den Worten von Papst Benedikt XVI. untrennbar zusammen. Es gelte, die Mitmenschen stets mit dem Blick Gottes zu betrachten, sagte der Heilige Vater beim sonntäglichen Angelusgebet auf dem Petersplatz. Ein solcher Blick »geht vom Herzen aus und bleibt nicht beim Oberflächlichen stehen«. Er lese die innersten Hoffnungen des anderen, angehört und geliebt zu werden. Zugleich hob der Papst hervor, daß die Liebe in erster Linie nicht ein Gebot sei, sondern ein Geschenk Gottes. Es lasse den Menschen erfahren, wie »ein Samen in uns wachsen und sich in unserem Leben entfalten kann«.

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BOTSCHAFT VON PAPST BENEDIKT XVI.
ZUM WELTMISSIONSSONNTAG 2012

»Berufen, das Wort der Wahrheit leuchten zu lassen«
(Apostolisches Schreiben Porta fidei, 6)

Liebe Brüder und Schwestern!

Die Feier des Weltmissionssonntags erhält in diesem Jahr eine ganz besondere Bedeutung. Der 50. Jahrestag des Beginns des Zweiten Vatikanischen Konzils, die Eröffnung des Jahres des Glaubens und die Bischofssynode zum Thema der Neuevangelisierung tragen dazu bei, den Willen der Kirche zu bekräftigen, sich mutiger und eifriger in der missio ad gentes zu engagieren, damit das Evangelium bis an die äußersten Enden der Erde gelangt.

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Benedikt XVI. eröffnet das »Jahr des Glaubens« anlässlich des 50. Jahrestages der Eröffnung des Zweiten Vatikanischen Konzils

Papst hebt die Notwendigkeit hervor, zum »Buchstaben« des Konzils zurückzukehren, um dessen wahren Geist zu finden.

»Eine Pilgerreise durch die Wüsten der heutigen Welt«. Dieses eindrucksvolle Bild hat Benedikt XVI. gewählt, um das »Jahr des Glaubens« zu charakterisieren, das am heutigen Donnerstagmorgen, 11. Oktober, mit einem Festgottesdienst auf dem Petersplatz eröffnet wurde. Es findet genau 50 Jahre nach der Eröffnung des Zweiten Vatikanischen Konzils und 20 Jahre nach der Veröffentlichung des Katechismus der Katholischen Kirche statt.

In seiner Predigt hat der Papst unterstrichen, daß das Jahr des Glaubens konsequent mit dem ganzen Weg der Kirche in den letzten fünfzig Jahren verbunden ist: »Vom Konzil über die Lehre des Dieners Gottes Pauls VI., der 1967 ein Jahr des Glaubens ausrief, bis zu dem Großen Jubiläum des Jahres 2000, mit dem der sel. Johannes Paul II. der gesamten Menschheit erneut Christus als den einzigen Retter – gestern, heute und allezeit – vor Augen gestellt hat«, so die Worte des Papstes.

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* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)