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Lk 1,39-56

Als Gegensatz zu Zacharias, der den Worten des Engels Gabriel, dass seine Frau  Elisabeth einen Sohn gebären wird, Maria glaubte ganz. Darum konnte sie Magnifikat singen. Maria ist gesegnet. Sie ist voll der Gnade und so, alles was sie macht, bekommt höheren Sinn. Maria ist voll Gott und darum ihr Besuch ist zugleich Gottes Besuch.

Unsere Begegnungen mit den anderen Menschen können banal sein, aber  der Besuch Maria bei ihrer Verwandte macht auf uns ein anderer Eindruck. Maria ist gesegnet  durch die Anwesend Gottes Wortes. Aus ihr Innere strömen die Quellen des Heiligen Geistes. Maria ist ein neues Geschöpf. Mariens Besuch ist ein Vorbild für jede unsere Begegnung mit den anderen Menschen. Vor allem müssen wir uns dessen bewusst werden, dass wir mehr damit  wirken, was  wir sind, als mit unseren Reden. Maria bringt  das Zeugnis. Damit, dass Maria in ihr Herz Gott/Gottes Sohn/ empfing, wurde sie  ,,Gesegnete“ und sie bringt die Segnung. Sie wurde die Mittlerin der Gnade. Maria ist schwanger durch das Gottes Wort. Die Schwangerschaft  ändert den Organismus der Frauen. Maria ändert  das Gottes Wort. Maria in Magnifikat legt Zeugenschaft ab, was in ihr  Gott, verursachte. Magnifikat  ist nicht im wahrsten Sinne  des Wortes  das Gebet. Maria redet im Magnifikat nicht  zu Gott, sondern zu uns und spricht davon was in ihr geschehen und welche große Sachen ihr der gemacht hat, der Mächtig ist.

Von Peter Prochac

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* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)