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Das heiligste Herz Jesu kennen, bedeutet: erkennen die Große der Liebe, mit der wir geliebt werden sind. Das Wesen  und das Ziel der Andacht zum Herz Jesu bedeutet,sich ganz zur Verfügung der Jesu Liebe zu geben, erlauben, dass diese Liebe uns gewinnt, und durch uns wirkt. Gott bietet uns die Liebe an, die will,dass wir Gott und unsere Nächsten opferwillig lieben.

Die Ehre zum Herz Jesu, war in der Geschichte der Kirche immer anwesend. Konkret aber fängt in 17 Jahrhundert in Frankreich an. In den Jahren 1673-1675 erschien Christus das Geheimnis seines Heiligsten Herzens der Margite Maria Alacoque in der Stadt Paray-le Monial in Burgund land. Jesus erschien sein lebendiges Herz, das Jesus Liebe zu uns Menschen symbolisiert. Später erschien seine Liebe wieder wie die Liebe, die abgelehnt ist, die aber Erwiderung  verlangt. Die Heilige Margite-Maria Alacoque widmete sich mit der Hilfe ihrer geistlichen Führer Jesuiten Claude de la Colombiere der  Verbreitung der Verehrung zum heiligsten Herz Jesu. Jesuiten verbreiten diese Verehrung  bis heute. Zu Ende des 18.Jahrhunderts praktizierten die Verehrung zum Herz Jesu Millionen^Menschen . Während des Pontifikales des Papst Pius  IX im Jahr 1856 wurde das Fest Heiligstes Herz Jesu eingeführt und während des Pontifikales Papst Leo XII wurde zum Hoch fest erhöht. Zirka 200 Jahre nach den großen Erscheinungen, kam zur Weihen der Personen und Familien dem Heiligsten Herz Jesu. Es fängt die Wallfahrten nach Paray le Monial an,. Der Papst Leo XIII hat die Enzyklika Annum Sacrum herausgegeben, in der er die theologischen Grunde der Ehre zum Herz Jesu erklärte  und er weihte die ganze Menschheit  dem Allerheiligsten Herz Jesu.

Bei der Erscheinung zeigte Jesus sein Herz Margite-Maria Alacoque und sagte zu ihr. Das ist das Herz,das so sehr die Menschen liebte,das zum Äußerste ging, und für die Belohnung nehme ich von meisten nur die Undankbarkeit, Gleichgültigkeit,und Verachtung an  . Aber mich verletzt  mehr die Wirklichkeit, dass so verhalten sich auch die Personen, die mir eingeweiht sind.

Jesus verspricht die reiche Belohnung denen, die seinem Herzen die Verehrung erweisen und die diese  Verehrung verbreiten.

Von Peter Prochac

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* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)