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1. Der Wert der Familie. Christus erzählt von einem schönen Weinberg, gepflegt werden musste. Gott hat auch mir einen Weinberg anvertraut: meine Familie, Freunde und Mitarbeiter. Wie pflege ich meinen Weinberg? Indem ich um ein gutes Familienleben bemüht bin, die Aufgaben gerecht verteile und mich um die Bedürfnisse anderer kümmere. Der kluge Arbeiter sorgt dafür, dass jeder die Liebe empfängt, die er braucht. Dann werden auch die guten Früchte folgen und es wird Friede herrschen. Spüre ich die Bedürfnisse anderer? Erleben sie mich als wahren Familienmenschen?

2. Die Gefahren für die Familie. Das Leben ist so geschäftig. Immer wieder kann es Versuchungen geben. Ich kann von allen möglichen Dingen abgelenkt werden wie die Pächter im Evangelium. Ich kann zu gestresst oder zu sehr mit mir selbst beschäftigt sein, dass ich keine Zeit mehr habe, um meine Zeit mit anderen zu teilen und zu verbringen. Fühlt sich irgendwer zuhause, bei der Arbeit oder in meinem Familien- und Freundeskreis vernachlässigt? Sage ich meiner Familie und meinen Freunden, dass ich sie liebe? Oft? Erleben sie mich als einen, der immer bereit ist, ihnen zu helfen? Wer braucht mich gerade jetzt ganz besonders?

3. Andere glücklich machen. Das Leben kann ermüdend sein. Die Menschen machen sich viele Sorgen, haben Angst oder arbeiten zu hart. Unser Körper und unsere Seele brauchen Zeit, um sich zu entspannen. Heilige sind glückliche Menschen! Langeweile ist out. Ein Lachen lockert auf. Ein interessantes Gespräch zieht an. Ein guter Zuhörer muntert auf. Ein wenig Humor ruft ein Augenzwinkern beim anderen hervor. Es braucht natürlich ein wenig Übung dazu. Jetzt ist die Zeit zu beginnen. Wer braucht mein Lächeln?

Von P. Eugene Gormley

P. Franziskus Twitter-Seite

* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)