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Mt 28, 16-20

1. Was soll ich tun? Jesus, ich sehe, dass die Jünger deinen Auftrag erfüllt haben und dorthin gegangen sind, wohin sie geschickt hattest. Dort haben sie dich getroffen. Ich will auch dorthin gehen, wo immer du es mir zeigst. Wo soll ich heute hingehen, Herr?

2. Alle Vollmacht ist mir gegeben. Jesus, ich höre, wie du sagst, dass du allmächtig bist. Du kannst alles. Hilf mir, dir das zu glauben! Du kannst mich heilen, Herr. Stärke meine Hoffnung auf dich!

3. Ich bin bei euch alle Tage. Jesus, du sagst, dass du immer bei uns Menschen bist. Alle Tage, bis zum Ende der Welt. Ich sehe dich aber nicht mit meinen Augen. Stärke meinen Glauben, Herr Jesus! Gib mir die Zuversicht, dass du in mir wohnst. Lass mich erfahren, dass du genau jetzt und auch in jedem Augenblick bei mir bist.

Von Pedro Cadena

P. Franziskus Twitter-Seite

* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)