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Das Himmlische Jerusalem, unsere Heimat

In Wahrheit ist es würdig und recht,
Dir, allmächtiger Vater, zu danken
und Dich mit der ganzen Schöpfung zu rühmen.
Denn heute schauen wir Deine heilige Stadt,
unsere Heimat, das Himmlische Jerusalem.

Dort loben Dich auf ewig die verherrlichten Glieder der Kirche,
unsere Brüder und Schwestern, die schon zur Vollendung gelangt sind.
Dorthin pilgern auch wir im Glauben,
ermutigt durch ihre Fürsprache und ihr Beispiel,
und gehen freudig dem Ziel der Verheißung entgegen.
Darum preisen wir Dich in der Gemeinschaft Deiner Heiligen
und singen mit den Chören der Engel das Lob Deiner Herrlichkeit:
Heilig, Heilig, Heilig...

Römisches Messbuch
Präfation am Hochfest Allerheiligen

P. Franziskus Twitter-Seite

* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)