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Gen 17,3-9;  Joh 8,51-59

Ganze Woche hören wir Jesus Gespräch mit den Juden. Jesus bemüht sich sie überzeugen, dass er Sohn Gottes ist. Die Juden nehmen diese Wahrheit nicht an. Sie halten Jesus für einen Lügner. Ähnlich wie damals, auch heute gibt es die Menschen, die glauben dass Jesus lebte, aber sie glauben nicht dass Jeus Sohn Gottes ist.

Du hast uns das ewige Leben der Herrlichkeit verheißen. Herr erbarme dich unser.

Du hast uns den Willen des Vaters offenbart. Christus, erbarme dich unser.

Du hast uns den Weg zum Vater gewiesen. Herr erbarme dich unser

Nicht einmal können wir sehen, wie die Menschen untereinander diskutieren. Sie bemühen sich die  anderen über ihre Wahrheit zu überzeugen, aber sehr oft erfolgslos. Warum ist es so. Darum weil wir die Argumente der anderen nicht annehmen, diese wir anders erklären. Zum Beispiel. Jesus berief sich auf seine Wunder. Diese Wunder sollten darüber zeugen, dass hinter Jesus, steht Gott. Und wie argumentieren die Juden?  Haben sie anerkannt, dass Jesus mit Gott verbunden ist? Überhaupt nicht. Sie sagten dass Jesus seine Wunder mit der Hilfe Belzebub/Satan/ tun. Eines ist sicher. Wer die Wahrheit nicht annehmen will, immer wird die Argumente dafür suchen. Starrköpfig widerstehen der Wahrheit, Tatsachen verdrehen. das alles schwere Sünde ist.

Jesus Christus, der den Vater kennt, will unser Mittler sein. In seinem Namen beten wir  zum Vater.

Wir wollen festhalten am Wort Jesu Christi, damit wir nicht ewig dem Tod verfallen und in seinem Frieden bleiben.

Selig, die an Christi Wort festhalten und den Tod nicht schauen in Ewigkeit.

Von Peter Prochac

 

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* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)