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Num 21,4-9; Joh 8,21-30

1. „Ich stamme von oben“. Wir bezeugen im Glaubensbekenntnis, dass Jesus Christus vom Himmel herabgekommen ist, um uns zu erlösen. Diese Wahrheit sagt alles über den Retter aus. Er kommt in die Welt, ohne von der Welt zu sein. Seine Lehre weckt unsere höchsten und edelsten Erwartungen. Sein Weg und sein Lebensstil passen nicht zum Weg und Lebensstil der Kinder dieser Welt und rufen deshalb Widerstand hervor. Strebe ich in meinen geheimsten Gedanken, in meinen Worten und Taten, nach dem, „was oben ist“?

2. „Was ich von ihm gehört habe, das sage ich der Welt.“ Wenn wir jemanden wirklich lieben, sagen wir ihm die Wahrheit auch über Dinge, die wirklich von Bedeutung sind, selbst wenn die Wahrheit als unangenehm, schmerzhaft oder bedrückend wahrgenommen werden könnte. Der Gottessohn liebt uns von Anbeginn. Seine Liebe drängt ihn dazu, uns die Wahrheit über den Vater zu sagen, die eine Botschaft von unendlicher Gnade und Liebe ist. Seine Liebe drängt ihn auch, uns die Wahrheit über unser Verhältnis zu diesem barmherzigen Vater zu erklären: wie dieses mit Dankbarkeit und liebendem Gehorsam erfüllt sein sollte, befreit von allem, was uns von ihm trennen könnte. Um zu Jesus und zu dem, was oben ist, zu gehören, muss ich danach streben, mein Herz und meinen Geist für seine Wahrheit zu öffnen, vor allem da, wo er mich um Änderung und Bekehrung bittet.

3. “Ich tue immer das, was ihm gefällt.” Liebe verwandelt unsere Absichten und Wünsche. Wenn wir jemanden lieben, wollen wir dieser Person in allem gefallen. Jesus liebt den Vater und daher macht er, was diesem gefällt, auch wenn der Wille des Vaters Jesus veranlasst, Leid, Ablehnung und Tod bereitwillig anzunehmen. Er erträgt dieses schwere Leid, um uns das Geschenk der Auferstehung und des ewigen Lebens zu bringen. Wenn ich Christus liebe, dann will ich auch das tun, was ihm gefällt. Und was gefällt Christus? Mein Glaube, meine Hoffnung und meine Liebe. Mein Gehorsam und meine Demut. So gefällt es ihm auch, wenn ich ihm in den Menschen diene, die materiell, moralisch oder geistig meine Aufmerksamkeit und Unterstützung brauchen.

Von James Larson

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* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)