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Ez 37, 12b-14; Röm 8, 8-11; Joh 11, 1-45

Die Hoffnung

Noch ist unser Leib sterblich. Wir werden krank, wir kennen die Beschwerden, Schmerzen und Entstellungen unseres Lebens, die durch unseren Körper entstehen. Noch mehr: „Wir wissen, welch ein Hindernis für unser geistiges Leben unser Leib mit seiner Ermüdbarkeit und seinen ständigen Ansprüchen darstellt ... Darum entsteht aber auch an dieser Stelle die mächtige Zukunftserwartung. Der Geist Gottes in uns ist ja ,der Geist dessen, der Jesus aus den Toten auferweckt hat‘.

Bei Jesus kam es schon zur Auferstehung seines Leibes, Jesus empfing den Herrlichkeitsleib, der dem neuen Leben als vollmächtiges Werkzeug völlig zur Verfügung steht. Wenn aber dieser selbe Geist Gottes in uns wohnt, dann kann es gar nicht ausbleiben, dass Gott ,auch unseren sterblichen Leib lebendig macht‘. Er tut dies ,durch seinen in euch wohnenden Geist‘: dieser Leben schaffende Geist, der jetzt unser Innerstes erneuert, wird und muss sein ganzes Werk tun und auch unsern Leib zu einem geistgemäßen Leib machen.“

Quelle: Erzabtei St. Martin

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* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)