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Lk 1,26-38

1. Gott greift ein. Gott sagt JA zu uns Menschen. Er liebt uns bedingungslos. Er sehnt sich nach uns, nach unserer Hinwendung zu ihm, nach unserer Liebe. Gott greift deshalb ein, er möchte mit uns einen neuen und ewigen Bund schließen, indem er als Mensch gewordener Sohn zu uns kommt, in Jesus Christus. Er macht sich ganz klein, ganz hilfsbedürftig. Er macht sich für uns berührbar, ein Gott zum Anfassen, als kleines Kind in der Krippe.

2. Gott schaut auf Maria. Gott schaut auf sie, die Muttergottes. Er ist angezogen von Marias Reinheit, ihrer Jungfräulichkeit. Sie ist die Auserwählte, Maria, eine bescheidene, demütige, einfache und junge Frau. Gott hat Gefallen an Maria und möchte in ihr Mensch werden durch seinen eingeborenen Sohn, Jesus Christus. Und auch Maria hört, prüft und sagt JA, stellvertretend für uns alle. So trägt sie nicht nur ein Kind aus; sie trägt den neuen Menschen aus, die Hoffnung, das Heil der Welt.

3. Maria, meine Mutter. Gottes JA zu uns und unser JA zu Gott begegnen einander, als der Engel Gabriel Maria die Botschaft bringt und sie Gottes Wort zustimmt. Als menschliche Mutter ist sie bereit, Gottes Sohn anzunehmen und in ihm gelten ihre mütterliche Liebe und ihr Schutz uns allen. Sie ist ganz erfüllt von der Liebe Gottes, die sie uns weiterschenkt. Sie ist ganz für uns da, und wir dürfen sie immer um Hilfe anrufen. Wir dürfen uns reich beschenkt wissen und dankbar sein. Wie großzügig kann ein JA zu Gottes Plan doch sein! Werden wir ihr darin ähnlicher!

Von Ellen Charlotte Petermann

 

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* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)