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Jes 52, 7-10; Hebr 1, 1-6; Joh 1, 1-18

DAS GLAUBENSBEKENNTNIS VON WEIHNACHTEN

* Ich glaube an Jesus Christus und die Wahrheit des Evangeliums, das in Betlehem seinen Anfang nahm.

* Ich glaube an den Einen, dessen Geist eine kleine Stadt erhoben hat und dessen Geist immer noch zu Menschen überall auf der Welt in große Städte und in kleine Städte Gesang bringt.

* Ich glaube an den Einen, für den es keine Herberge gab und ich bekenne, dass mein Herz bisweilen Christus aus meinem Leben ausschließt.

* Ich glaube an den Einen, den die Regierenden der Welt ignorieren und den die Stolzen nicht verstehen. Ich glaube an den, der unter den einfachen Menschen lebte, an den, der von Menschen mit sehnsuchtsvollen Herzen willkommen geheißen wurde.

* Ich glaube an den Einen, der verkündete, die Liebe Gottes sei unbezwingbar.

* Ich glaube an den Einen, dessen Krippe die Arme seiner Mutter waren, dessen bescheidenes Haus in Nazareth nur die Liebe als Reichtum besaß, der Menschen ansah und ihnen aufzeigte, was Gottes Liebe in ihnen sah, der durch Liebe Sünder zur Umkehr brachte und der menschliche Schwachheit erhob, dass sie der Stärke Gottes begegnete.

* Ich bekenne meine nie endende Bedürfnis im Blick auf Gott: Das Bedürfnis nach Vergebung meiner Selbstbezogenheit und meiner Gier, das Bedürfnis nach neuem Leben für meine Seele und das Bedürfnis nach Liebe für kalt gewordene Herzen.

* Ich glaube an Gott, der uns das Beste von sich selbst gibt. Ich glaube an Jesus, den Sohn des lebendigen Gottes, der in Betlehem geboren wurde – für mich und für die Welt.

Unbekannter Autor

P. Franziskus Twitter-Seite

* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)