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Lk 4,14-22a

1. Spannung. În der Synagoge in Nazaret kann man die in der Luft liegende Spannung beinahe mit Händen greifen. Jesus ist vermutlich bereits bekannt, man wird auf ihn gewartet und ihm dann die Tora zur Lesung gegeben haben. Und jetzt – wie viele Sekunden werden es gewesen sein, in denen Jesus dort gesessen hat und ihn ringsum alle anschauten? Und vor allem: Was mag Jesus wohl gedacht haben in dieser Zeit? Er scheint seine Worte – und die, die jetzt kommen werden, – zuerst „sacken lassen“ zu wollen und macht eine Kunstpause. Eigentlich ist das nicht anders, als wenn ich heute die Bibel lese: Nicht immer sagt mir der Text direkt etwas, manchmal lässt mich der Heilige Geist ein wenig zappeln. Habe ich trotzdem ausreichend Geduld, um die Botschaft, die in jeder Geschichte der Bibel liegt, aufnehmen zu können?

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* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)