Besucher Zähler

16832091
Seit 2011
16832091

Liturgisches

Dienstag der 32. Woche im Jahreskreis - Hl. Josaphat Bischof, Märtyrer, Gedenktag

Lk 17, 7-10

1. Der Sklave. Es war sehr heiß. Die Luft über dem Feld glühte noch in der spätsommerlichen Sonne. Die Sklaven erledigten trotz dieser Hitze ihr Arbeit gewissenhaft. Der Pflug wurde immer wieder neu über dem Feld ausgerichtet. Erst als die Sonne schon tief am Horizont hing, war die Arbeit erledigt und jeder Sklave schlürfte müde und erschöpft mit seinem Gutsherrn zurück zum Gut. Durstig und hungrig waren sie alle, nachdem alle geschuftet hatten. Der Herr setzte sich aber sogleich auf einen Stuhl und streckte seine Beine aus. Ein völlig erschöpfter Sklave sprang sofort auf, nahm ihm die Schuhe ab, holte Wasser und wusch ihm die Füße. Ein weiterer bereitete das Essen zu, ohne selbst davon essen zu können. Und der Sklave, der dem Herrn die Füße zu waschen hat, bin ich.

Weiterlesen ...

P. Franziskus Twitter-Seite

* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

________________

 

"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

________________

 

"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

________________

 

„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

________________

 

"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)