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Mt 4,18-22

1. Gottes Blick und Gottes Ruf. Am galiläischen Meer geht Jesus spazieren. Dort sind die beiden Brüderpaare Simon und Andreas sowie Jakobus und Johannes bei ihrer täglichen Arbeit als Fischer. Jesus, der Menschenfischer, sieht sie und ruft: Kommt her, folgt mir nach! Und die Männer, die er ruft, folgen ihm. Wir hören nichts von inneren Kämpfen, nichts von irgendwelchen Rückfragen, nichts von einer Bedenkzeit. Für den Evangelisten Matthäus steht im Vordergrund: Jesus sieht, Jesus ruft, und wen er ruft, der folgt. Jesus hat ihnen nichts erklärt. Anscheinend hat er ihren Einwänden, noch ehe sie überhaupt aufkamen, den Wind aus den Segeln genommen.Alles aber beginnt mit dem bedeutsamen Blick Jesu als Gottes eingeborenem Sohn. Der lebendige Gott selbst sieht diese Männer an, wie er lange Zeit vorher Abrahams Nebenfrau Hagar angesehen hatte: „Du bist ein Gott, der mich sieht“ (vgl. Gen 16,13). Auch auf mir ruht dieser gütige, treue Blick meines himmlischen Vaters. Auch an mich ergeht dieser Ruf: „Komm, folge mir nach!“

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* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)