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Sr. Brunhilde Vogt SAC hatte 25 Jahre lang im Gästehaus der Pallottinerinnen „Procura Generale“ in der Nähe des Vatikans in Rom gearbeitet. Sie wird nun aus gesundheitlichen Gründen die Ewige Stadt verlassen und nach Deutschland, ins Provinzhaus, zurückkehren. Das Dasein für die Gäste, besonders als Ansprechpartnerin für die deutschsprachigen Gäste, hat ihr immer viel Freude bereitet. Für viele Rombesucher/innen war sie eine Kennerin in Sachen Vatikan und Rom, die ihnen viele Auskünfte und Tipps geben konnte, die aber auch für persönliche Gespräche zur Verfügung stand..

Bevor sie Rom verlassen würde, war es ihr größter Wunsch, die Eucharistiefeier in der vatikanischen Kapelle Santa Martha mit dem Heiligen Vater mitfeiern zu dürfen. Diesen Wunsch teilte sie Papst Franziskus in einem Brief mit und wartete gespannt auf eine Antwort. Wie sehr freute sie sich, als sie tatsächlich die Zusage vom Privatsekretär des Papstes bekam! Der Termin war für den 10. November 2016 festgesetzt. Sehr gern hätte sie eine Mitschwester, die Oberin ihrer Gemeinschaft, mitgenommen, doch dies war nicht möglich, da für diese Gottesdienste nur sehr kleine Gruppen zugelassen werden.

Nach dem Gottesdienst konnten die Teilnehmer/innen der Eucharistiefeier Papst Franziskus kurz persönlich begrüßen. Sr. Brunhilde drückte ihm ihren Dank aus und überbrachte ihm viele Grüße von unserer Gemeinschaft.

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Wir danken Sr. Brunhilde für ihr Dasein als Mitschwester in unserer Gemeinschaft und ihren kompetenten und treuen Dienst in der Prokura. Sie wird vielen fehlen!

 

Sr. Brunhilde, Wir wünschen Ihr Gesundheit und möge Gottes Segen sie immer begleiten!

P. Franziskus Twitter-Seite

* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)