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 Januar 2021

Rom

▪ Papst Franziskus eröffnete seinen ersten Angelus im neuen Jahr und lud uns, die Gläubigen, ein, uns "unter den mütterlichen und liebenden Blick Marias, der Gottesmutter, zu stellen. Dieser Blick sorgt dafür, dass diese Zeit, die der Herr uns geschenkt hat, eine Zeit ist, die wir für unser menschliches und geistliches Wachstum nutzen können." Der Papst fuhr fort: "Es ist an der Zeit, Hass und Spaltungen zu überwinden und zu merken, dass wir alle Brüder und Schwestern sind, um aufzubauen und nicht zu zerstören und füreinander und für die Schöpfung Sorge zu tragen. Wir wissen nicht, was das Jahr 2021 für uns bereithält, aber was jeder einzelne von uns und wir alle zusammen tun können ist, füreinander und für unsere Heimat die Erde Sorge zu tragen." Er drückte seinen Wunsch aus, dass das Jahr 2021 ein Jahr des Friedens und der Hoffnung sein möge. 

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* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)