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Mai 2021

Rom

▪ Papst Franziskus, der am Pfingstsonntag der Messe im Petersdom vorstand, lud alle Gläubigen ein, in demütiger Offenheit für den Heiligen Geist zu leben und Gott über sich selbst zu stellen. Er sagte: Wir sollten uns nicht in unseren eigenen Plänen und Projekten verlieren, sondern immer daran denken, nach oben zu schauen und uns daran erinnern, dass die Kirche keine menschliche Organisation ist; sie ist der Tempel des Heiligen Geistes.

Am 15. Mai fand die Seligsprechung von Pater Franziskus Maria vom Kreuze Jordan, Gründer der Salvatoreninschen Familie, in der Erzbasilika St. Johannes im Lateran in Rom statt. Die Heilige Messe wurde von Kardinal Angelo De Donatis, dem Generalvikar der Diözese Rom, geleitet. Sr. Izabela Świerad und Sr. Josephina D'Souza hatten die Ehre, an dieser Feier teilzunehmen; die Zahl der Teilnehmer war streng begrenzt.  Die Salvatorianerpatres zelebrieren seit über 50 Jahren in der Prokura und im Generalat.

▪ Mit großer Freude und Dankbarkeit feierten die beiden Kongregationen der Pallottinerinnen: die Missionspallottinerinnen und die Schwestern vom Katholischen Apostolat, in Erwartung des Pfingstfestes, das 183-jährige Jubiläum der Gründung ihrer Kongregation in der Kirche San Salvatore in Onda. Die Eucharistiefeier mit einer schönen Liturgie und Liedern wurde von P. Jacob Nampudakam SAC, dem Generalrektor, geleitet. Die Schwestern der beiden Kongregationen erneuerten ihre Gelübde als Zeugnis ihrer Verpflichtung zum gemeinsamen Gebet und zur gemeinsamen Sendung. Die Messe wurde in verschiedenen Sprachen aus dem Geistlichen Zentrum San Salvatore in Onda übertragen.  Mehr dazu auf unserer website

 ▪ Am 18. Mai wurde die vierte Online-Konferenz, vom Institut St. Vinzenz Pallotti in Rom, zum Thema: "Maria, Königin der Apostel, missionarische Jüngerin" organisiert. Diese wurde von Pater Frank Donio SAC, Direktor des Catholic Apostolate Centre in Washington (USA), gehalten. Er stützte seinen Vortrag auf die Dokumente des II. Vatikanischen Konzils, die Enzykliken von Papst Franziskus und die Arbeit von Sr. Stella Holisz SAC "Königin der Apostel in den Schriften des heiligen Vinzenz Pallotti".  P. Donio zeichnete den Weg der missionarischen Nachfolge nach und zeigte, wie Maria, die Königin der Apostel, diesen Weg prägt. Wir danken unseren Schwestern aus allen Provinzen, die teilgenommen haben.

Deutschland

▪ Nachdem die Provinzhaus-Kapelle in Limburg zu Ostern für alle Schwestern wieder zugänglich war, wurde im Mai auch der kleine Andachtsraum fertig, in dem sich nun die Schwestern aus Haus Felizitas zum Gebet treffen. Neu gestaltet mit dem Bild der Königin der Apostel lädt der Raum ein, entsprechend der Vorstellung Vinzenz Pallottis im „Zönakulum“ mit Maria und den Aposteln zu sein.

▪ Am 17. Mai war es möglich, dass sich alle Schwestern in Brasilien mit allen Schwestern aus der Provinzleitung zu einer Begegnung über Zoom trafen. In diesen Zeiten, wo Brasilien zu den von der Pandemie am schwersten getroffenen Ländern gehört, freuten wir uns besonders, dass es unseren brasilianischen Mitschwestern gut geht und sie sich auch bei eingeschränkten Möglichkeiten weiterhin in ihrem Apostolat einsetzen.

▪ Sr. Astrid nahm an einer Zoom-Konferenz der Höheren Oberinnen und Oberen der missionierenden Orden in Deutschland teil. Einige Obern berichteten, dass sie in ihren Gemeinschaften einen Wechsel verspüren – viele Schwestern, Brüder und Patres kämen aus anderen Ländern nach Deutschland, um hier missionarisch zu wirken. Der Missionsbegriff weitet sich. Ein anderer wichtiger Tagesordnungspunkt war der Umgang mit Kunst und religiösen Objekten, die die Missionare im Laufe der Zeit mit in ihre Heimat brachten. Es soll ein zentrales Projekt der DOK (Deutsche Ordensobernkonferenz) geben, das sich mit diesen zeitgeschichtlich relevanten Sammlungen beschäftigt.

England/Tansania

▪ Viele Vorschriften sind wegen Covid noch in Kraft, aber die Schwestern in England können jetzt mehrmals in der Woche persönlich an der Heiligen Messe in den verschiedenen Kirchen teilnehmen. In Vorbereitung auf Pfingsten nahmen die Schwestern in Macclesfield über Zoom an der Pfarrei-Novene zum Heiligen Geist teil.

▪ Vom 5. bis 15. Mai besuchten die Ausbilderinnen unseres Internationalen Noviziats, Sr. Agripina Massy und Sr. Małgorzata Lech, die Novizinnen, die in verschiedenen Gemeinschaften in Tansania, ihr Gemeinschaftspraktikum machen. Sr. Marie Louise Nyiransbimana kam aus Ruanda, um im Ausbildungsteam des Internationalen Noviziats dabei zu sein.  

▪ Am Hochfest Pfingsten feierte Sr. Rebecca J. Ndiuni, unsere erste Maasai-Schwester, eine Dankesmesse in ihrem Heimatdorf nach ihrer Ersten Profess im Dezember 2020. Die heilige Messe wurde von fünf Priestern konzelebriert; Hauptzelebrant war ein Verwandter. Neun Schwestern aus unseren Gemeinschaften schlossen sich der großen Menschenmenge bei der Feier an. Nach den Normen und Traditionen der Massai ist es Frauen nicht erlaubt, ein gottgeweihtes Leben zu führen, stattdessen glauben sie, dass sie heiraten, sich um die Familie kümmern und so viele Kinder wie möglich gebären sollen. Die Feier war sehr fröhlich und bunt. Sie wurde durch die Teilnahme mehrerer Chöre und begeisterte Tänze und eine Fülle von Essen bereichert. Alle waren gespannt darauf, Sr. Rebecca mit ihren Mitschwestern zu sehen und waren begeistert, wie glücklich sie war.

▪ Die Schwestern in Siuyu nahmen zusammen mit Diözesanpriestern, Ordensmännern und -frauen, junge Menschen in Ordensausbildung und vielen Laien an dem historischen Ereignis des Goldenen Jubiläums der Diözese Singida teil. Der Heiligen Messe stand Bischof Bernadine Mfumbusa von der Diözese Kondoa mit einer großen Anzahl von Priestern vor. Die Diözese hat seit ihrer Gründung 1972 mehr als 70 einheimische Priester und über 30 Ordensgemeinschaften, darunter die Missionspallottinerinnen, die ihren Dienst in der Diözese ausüben.  Es ist beeindruckend zu sehen, wie die Diözese wächst und gedeiht.

▪ Drei Schüler der Pallotti Secondary School empfingen das Sakrament der Taufe und zehn weitere gingen in der Pfarrei Siuyu zur ersten heiligen Kommunion. Die Heilige Messe wurde von Pater John Makabe SAC, dem Gemeindepfarrer, gefeiert. Wir danken Gott für diesen großen Segen in unserer Gemeinde und Schule und für die Schwestern, die an der Vorbereitung der Schüler beteiligt waren.

USA

▪ Nach einem schwierigen "Pandemie-Jahr", mit verrückten Zeitplänen - manchmal auf dem Campus, manchmal online – machten an der St. Vincent Pallotti High School 105 junge Männer und Frauen ihren Abschluss.  Die Abschlussmesse und -zeremonie findet in diesem Jahr auf dem Sportplatz der Schule statt und nicht wie sonst üblich in der Wallfahrtskirche zur Unbefleckten Empfängnis.

▪ Die Abteilung für spirituelle Seelsorge und Mission im St. Mary's Medical Center bot während der Woche der Krankenpflege und der Woche der Krankenhäuser eine "Segnung der Hände" für alle Mitarbeiter an. Am 6. Mai feierte das Medical Center einen Empfang zu Ehren der herausragenden Leistungen von St. Mary's in der Krankenpflege, der im Konferenzraum des SMMC stattfand und an dem mehrere Personen teilnahmen. Am selben Abend ehrten wir die Mitarbeiter, die ihr 25-jähriges Dienstjubiläum erreicht hatten, mit einem Festessen. Dazu gehörten jeweils 21 Mitarbeiter für die Jahre 2020 und 2021; aufgrund von COVID hat St. Mary's die jährliche Veranstaltung im Jahr 2020 nicht durchgeführt. Die Mitarbeiter und ihre Ehepartner wurden gewürdigt. Sr. Mary Grace Barile hielt die Begrüßungsansprache zu diesem Anlass. Jeder gefeierte Mitarbeiter erhielt einen Geschenkgutschein und eine Karte von der Verwaltung.  

▪ Vom 6. bis 12. Mai war die Nationale Krankenpflegewoche und vom 9. bis 15. Mai die Nationale Krankenhauswoche. Beide Wochen wurden mit einer Reihe von Aktivitäten gefeiert, in Übereinstimmung mit den Covid-19 Richtlinien. Das gesamte Pflege- und Krankenhauspersonal wurde geehrt und ihm wurde für sein Engagement für die Gesundheit und das Wohlergehen der Patienten, herzlich gedankt.

▪ Aus vielerlei Gründen war Pfingsten ein besonders freudiger Tag.  Wir in der Holy Rosary Parish, Buckhannon, WV, konnten endlich zum ersten Mal seit 2019 das große Fest feiern. Außerdem durften alle vollständig geimpften Personen ihren Mundschutz ablegen. P. Ed lächelte und sagte der Gemeinschaft, dass er endlich wieder die lächelnden Gesichter seiner Gemeindemitglieder sehen konnte. Er war im Juni 2020 zu uns gekommen und hatte noch nie die vollständigen Gesichter gesehen. Gemeindemitglieder aus verschiedenen Nationen sprachen das Glaubensbekenntnis in sieben verschiedenen Sprachen: Englisch, Spanisch, Französisch, Deutsch, Indonesisch, eine afrikanische Landessprache und Vietnamesisch.  Die Vigilmesse an Pfingsten, 22. Mai 2021, wurde in den Anliegen der Missionspallottinerinnen gefeiert.

Belize

▪ Das Fest des hl. Josef des Arbeiters wurde mit einer schönen Liturgie in Orange Walk gefeiert. Sie wurde von den Schwestern und der Frauengruppe vorbereitet. Die Frauen nahmen an der Eingangsprozession mit grünen Kerzen teil, die am schön geschmückten Altar des heiligen Josef aufgestellt wurden. Der Chor aus St. Joseph Village sang während der Messe und am Ende sang die Frauengruppe eine besondere Hymne zu seinen Ehren.

▪ Täglich wurde im Mai in der Kirche der Rosenkranz gebetet.

▪ Am 17. Mai gingen die Schwestern vom Nazarethkonvent und Laienmitglieder der UAC ins Dorf San Pablo, um den Jugendlichen und Kindern Katechismusunterricht zu geben. Sr. Gabrielle Johnson und ein Laienmitglied besuchten Haushalte und beteten mit den Familien. Die Katechisten waren sehr froh, die Hilfe der Schwestern zu haben, um die jungen Leute im Glauben zu unterrichten.

▪ In der ersten Maiwoche besuchten Sr. Catarina Tush und Sr. Ester Paau Familien, die darum kämpfen, ihre Kinder am Leben zu erhalten. Es gibt so viele Alleinerziehende mit Kindern, die jeden Tag darum kämpfen, ihre Kinder mit Essen zu versorgen. Die Schwestern ermutigen sie und versorgen sie mit Lebensmitteln.

▪ Die jährliche Prozession zu Ehren Unserer Lieben Frau von Guadalupe, um ihren Schutz während der Hurrikan-Saison zu erbitten, fand am 19. Mai statt. Aufgrund der Pandemie in diesem Jahr als Autokorso-Prozession. Der Bischof bat darum, dass die Fahrzeuge geschmückt werden. Sr. Alicia Budan und einige FRauen schmückten das Fahrzeug des Pallotti-Konvents. Es sah wunderschön aus und wurde von den Leuten bewundert. Sechs der Schwestern nahmen daran teil. Die Autokolonne war lang. Er wurde im Fernsehen von den Guadalupe Medien übertragen.

Polen

▪ Vom 18. bis 28. Mai nahmen 14 Schwestern an einem spirituellen und Weiterbildungsprogramm in der Gemeinschaft in Gniezno teil, das von Sr. Dorota Szubstarska SAC geleitet wurde. Es stand unter dem Thema "Die Eucharistie schenkt Leben" und bezog sich auf die Erfahrungen des Pastoraljahres in Polen. Zu diesem Treffen waren an einem Tag auch die Novizinnen eingeladen. Die jüngsten und die ältesten Schwestern erzählten darüber, wie die Gemeinschaft ihnen hilft, in ihrem Glauben zu wachsen; mit Erstaunen und Freude entdeckten sie, wie sehr jede in der Gemeinschaft wichtig ist. Sie hatten auch Zeit zur Erholung, für einen Besuch im Diözesanmuseum und für verschiedene Filme. Die Schwestern bedankten sich sowohl bei der Gemeinschaft von Gniezno als auch bei Sr. Dorota. Es war eine schöne Erfahrung und diente der Vertiefung ihrer Beziehung zu Gott und untereinander.

▪ Nachdem die Einschränkungen bezüglich der Pandemie gelockert wurden, nahm unser pallottinisches Integrationszentrum in Gdańsk seine Aktivitäten wieder auf und beherbergte verschiedene Gruppen: Pfarrgemeinden, Jugendliche, Kinder, etc. Beim Besuch des Bibelgartens waren sie alle so fasziniert und es half ihnen auch, mehr über das Wort Gottes zu lernen, indem sie die kreativ gestalteten biblischen Symbole und verschiedene Pflanzen und Bäume sahen, die sich auf die Heilige Schrift beziehen.

Indien

▪ Wegen der Covid-Pandemie und des totalen Lockdowns wurden viele Aktivitäten und Programme in der Provinz abgesagt, darunter auch die jährlichen Angebote für die Junioratsschwestern, die nicht als Gruppe stattfinden konnten. Einige Junioratsschwestern aus der Provinzialatsgemeinschaft in Bangalore schlossen sich den sechs Schwestern an, die sich auf ihre Ewige Profess vorbereiteten, und nahmen an sechstägigen Exerzitien teil, die von P. Vijay D'Costa, einem Karmelitenpriester, gehalten wurden. Sie besuchten auch einen Online-Kurs über Theologie des geweihten Lebens vom Sanyasa-Institut der Claretinerpatres. Andere Junioratsschwestern machten Exerzitien in ihren jeweiligen Gemeinschaften und erneuerten ihre Gelübde am 15. Mai. 

▪ Die sechs Schwestern Sr. Evujin D'souza, Sr. Matilda Horo, Sr. Josephine Clara, Sr. Rashmi Augustine, Sr. Nirosha Talluri und Sr. Vilma Noronha, haben gern und von ganzem Herzen ihr Leben ganz dem Herrn geweiht und am 24. Mai ihre Ewige Profess abgelegt. Maria, die Mutter der Provinz von der Göttlichen Liebe, ist Gott dankbar für das Geschenk dieser Schwestern.  Mehr siehe auf unserer Website

Ruanda/Kongo

▪ Seit dem 22. Mai leben unsere Schwestern in Keshero, in der Nordprovinz Kivu im Kongo, in einer sehr belastenden Situation, nach dem Vulkanausbruch des Mount Nyiragongo und häufigen Erdbeben. Diese Situation zerstörte Häuser in Städten und Dörfern, sodass Tausende von Menschen obdachlos wurden und viele fliehen mussten, ohne zu wissen, wohin sie gehen sollen. Familien und Kinder verloren sich auf der Flucht, es gab Tote und Verletzte aufgrund der überfüllten Straßen, und die Gassen füllten sich mit Menschen, die rannten, um ihr Leben zu retten. Die Lava, die durch Kibati floss, beschädigte viele Wohnhäuser und die Infrastruktur auf den Straßen von Kibumba nach Rutshuru sowie die Stromversorgung, was zu Stromausfällen in vielen Teilen der Stadt Goma führte und Schulen und Gesundheitszentren zerstörte. Aufgrund des anhaltenden Erdbebens verbringen die Menschen die Nächte außerhalb ihrer Häuser, da sie befürchten, dass diese auf sie einstürzen könnten. Darüber hinaus war das Erdbeben auch in der Nordprovinz Ruandas sehr stark zu spüren und beschädigte viele Häuser und Straßen in Gisenyi und Ruhengeli. Lasst uns gemeinsam die Barmherzigkeit Gottes um seinen Schutz und seine Unterstützung für alle Opfer anflehen.

Lasst uns unserer verstorbenen Mitschwestern gedenken

Sr. Zefiryna Pruszyńska SAC   * 09.04.1932  01.05.2021  Polen

Sr. La Salette Patt  SAC  * 26.04.1927  19.05.2021    Belize

Sr. Agnieszka Gojtowska SAC   * 19.10.1928   27.05.2021  Polen

P. Franziskus Twitter-Seite

* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)