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März 2019

Rom

▪ Das nachsynodale apostolische Schreiben Christus vivit (Christus lebt) von Papst Franziskus wurde am Montag, den 25. März im Heiligen Haus von Loreto unterzeichnet. Das Dokument richtet sich an junge Menschen und an das ganze Volk Gottes. Das Dokument basiert auf den umfangreichen Überlegungen und Gesprächen der Synode zum Thema Jugend, die im Oktober 2018 im Vatikan stattfand.

▪ Papst Franziskus hat mehrere Änderungen an den kirchlichen Kanones vorgenommen, was die Entlassung von Personen des geweihten Lebens aus den Ordensinstituten betrifft. Die neuen Vorschriften wurden erlassen und treten am 10. April 2019 in Kraft.

▪ Während der Bußliturgie am letzten Freitag dieses Monats dachte Papst Franziskus über zwei Worte aus dem Johannesevangelium nach: Gnade und Erbarmen (Johannes 8,1-11).  Er forderte Tausende von Menschen, die sich in der Peters-Basilika versammelt hatten, auf und sagte: Das Böse ist stark, es hat eine verführerische Kraft, es zieht an und fasziniert. Unsere eigenen Bemühungen reichen nicht aus, um uns davon zu lösen, wir brauchen eine größere Liebe. Wenn wir frei von Bösem sein wollen, müssen wir Platz machen für den Herrn, der vergibt und heilt. Dies geschieht vor allem durch das Sakrament der Beichte. Durch das Bitten um Erbarmen wird Er uns aufrichten und zu neuen Kreaturen machen. Lasst uns von vorne anfangen, von der Beichte ausgehend, lasst uns diesem Sakrament den Platz zurückgeben, den es im Leben verdient. Lasst uns in diese Begegnung eintreten und um die Gnade bitten, um ihre rettende Kraft wieder zu entdecken.

▪ Bischof Edward Mapunda von der Diözese Singida, Tansania, besuchte in Begleitung von Pater Paterini Mangi unsere Gemeinschaft. Er dankte den Pallottinerinnen aufrichtig für ihren Dienst an der Diözese in den Bereichen Bildung, Gesundheit und Pastoral.

▪ Wir besuchten in der Kirche San Salvatore in Onda den vom Pallotti-Institut organisierten Vortrag, mit dem Thema "Pallotti Erzieher der jungen Generation", dargestellt von Pater Antonio Lotti SAC, Provinzoberer der italienischen Provinz. Pater Lotti hob das große Engagement und die Besorgnis hervor, die Pallotti für die Jugend hatte, was sich vor allem in der Eröffnung der Pia Casa di Carità, einem Haus für die Waisenmädchen, ausdrückte.

▪ Am 27. März tagte in unserem Generalat der Rat der Gesellschaft der polnischen Mitglieder der Generalverwaltungen in Rom, zusammen mit P. Piotr Burek, CSMA, einem neuen Mitarbeiter der Kongregation für die Institute des geweihten Lebens und der Gesellschaften des apostolischen Lebens.

Deutschland

▪ Am 3. März feierten die Schwestern den Karnevals-Sonntag in Limburg. Zusammen mit vier pallottinischen Brüdern, Patres und ihrem Sakristan tranken sie am Nachmittag Kaffee. Außerdem präsentierten diese ein abwechslungsreiches Programm mit lustigen Liedern. Die Schwestern aus Refrath trafen sich am Abend und präsentierten einige Sketche. Es wurde gesungen und geschunkelt.

▪ Vom 15. bis 17. Mai trafen sich die MaZlerinnen und MaZler, die im Herbst ausgesandt werden, im Missionshaus der Pallottiner in Limburg, mit Schwester Simone Hachen. Zum Sonntagsgottesdienst kamen sie nach Marienborn. Beim Mittagessen konnten sie die Schwestern treffen und sich gegenseitig kennenlernen.

▪ Während der Fastenzeit halten die Pallottiner in der Pfarrei St. Marien  und in Marienborn eine Predigtreihe, um das Leben von Pater Richard Henkes SAC vorzustellen, der 1945 im Konzentrationslager Dachau starb und am 15. September 2019 in Deutschland selig gesprochen wird.

Tansania                                                                                                               

▪ Am 8. März machte sich Schwester Marie Claire, die Novizenmeisterin, auf den Weg, die Novizinnen in den jeweiligen Kommunitäten in Tansania und Ruanda zu besuchen, wo diese Gemeinschaftserfahrungen sammeln. Sie war den Schwestern dankbar, die die Novizinnen in ihren Apostolatseinsätzen begleiteten. 

▪ Am 22. Dezember besuchten zum ersten Mal seit der Gründung Erzbischof Isaac Amani und Generalvikar Pater Simon Tengesi aus der Diözese Arusha unsere Ausbildungsgemeinschaft.  Bischof Isaac hatte eine Besprechung in Sachen Pfarreiangelegenheiten mit unserer Provinzoberin, Sr. Basilisa Jacob, der Provinzrätin Sr. Adela Mnyambii, und Pater Francis Mumburi OFM, dem Pfarrer von Polisingisi.

Belize

▪ Am 2. März nahmen Schwester Ester, Schwester Benedikt, Candelaria und Yanira an Lichterprozession teil, die von einigen engagierten Bürgern organisiert wurde, um die Stadt Punta Gorda vor Verbrechen und Gewalt zu schützen, da es hier in letzter Zeit eskaliert ist. Die Prozession ging an den Häusern von zwei kürzlich verstorbenen Opfern vorbei und es wurden Gebete für sie gesprochen.
▪ Schwester Catarina und Schwester Benedikt nahmen an einem ökumenischen Gottesdienst teil, der um Mitternacht endete. Sie wurden gebeten, den Rosenkranz der Göttlichen Barmherzigkeit vorzubeten.
▪ In Belize City, am Fest des heiligen Josef, fand eine feierliche Segnung des Ortes statt, an dem unser neues Klostergebäude errichtet wird. Es war eine familiäre Feier und gleichzeitig ein Aufruf um Spenden, um das Projekt erfolgreich abzuschließen zu können.

Südafrika

▪ Jeden Freitag in der Fastenzeit organisierte die Gemeinschaft in St. Joseph die Kreuzwegstationen, wozu alle Kinder im Heim eingeladen waren. Das Thema der Betrachtungen war: St. Joseph, Ort des Leidens und der Hoffnung. Mit diesen Meditationen versuchten die Schwestern den Kindern zu helfen, die Leiden Jesu zu verstehen, welche letztlich Hoffnung auf die Auferstehung bringen. Dieses Gebet hilft ihnen zu glauben, dass auch ihre Leiden nicht vergeblich sind, Jesus wird ihnen die Krone geben, damit sie ihre Schmerzen schweigend im Vertrauen auf Gott tragen können.
▪ Pater Camilo Simoes, der Provinzial der Provinz Bangalore - Indien, besuchte uns zusammen mit Pater Tommy Lukos, der in Sambia arbeitet. Sie erzählten uns von der Mission in Sambia und wie gut die Zusammenarbeit mit den tansanianischen Schwestern der Queen of Peace Province ist.
▪ Das St. Joseph's Home feierte am 19. März sein Patrozinium. Kaplan Pater Nkululeko Qokolo  leitete die Eucharistiefeier, die mit dem traditionellen Segen der einzelnen Kinder im Heim endete.

Poland

▪ Am 26. März leitete Schwester Monika Cecot SAC zusammen mit Pater Krzysztof Wernicki SAC ein dreitägiges Ausbildungsseminar in Ołtarzew für pallottinische Seminaristen, die sich im ersten und zweiten Ausbildungsjahr befinden. Das Seminar befasste sich mit der Unio und den Vorstellungen des 21-jährigen Klerikers Vincent Pallotti, die sich im Generalstatut wiederfinden. Nach diesem Bildungsprogramm besuchten die Seminaristen die Schwestern im Provinzialat in Warschau, wo sie Schwester Magdalena Szymczak, Vizeprovinzoberin, und Schwester Monika Jagiełło, Vizepräsidentin des nationalen Koordinationsrates der Vereinigung des Katholischen Apostolates, trafen. Sie brachten ihre Freude und ihre Begeisterung darüber zum Ausdruck, Mitglied der Unio zu sein und reflektierten über den Reichtum unseres pallottinischen Charismas und unserer pallottinischen Identität.

Ruanda/Kongo

▪ Am 2. März entsandte unsere Region zwei Missionsleiterinnen, Schwester Catherine Nikuze und Schwester Perpétue Nyiramahoro nach Frankreich, um eine neue Mission in der Diözese Vannes zu eröffnen. Ihre Aufgaben sind Religionsunterricht in der Schule und pastorale Arbeit in den Pfarreien. Wir beten für sie in ihren neuen Aufgabe.

▪ Ab dem 18. Januar startete unsere Regionaloberin, Sr. Bellancila Mukandahiro, die offizielle Visitation aller Gemeinschaften in Ruanda, Kongo und Uganda.

▪ Acht Kandidatinnen, die den Eintritt in unserer Kongregation anstreben, versammelten sich in Ruhango zum Seminar über Berufung, das von Schwester Angélique Nyirakanyana, der Beufungspastoralbeauftragten geleitet wurde.

Indien

▪ Am 19. März feierte die Gemeinschaft St. Joseph Niwas in Saddu, Raipur, zehn Jahre ihres Bestehens.  Pater Shanti Prakash Panna SAC leitete zusammen mit anderen acht Pallottinern aus unserer Nachbargemeinschaft die feierliche Heilige Eucharistie. Etwa 15 UAC-Mitglieder aus der Region Raipur kamen zu der Feier. Die Anwesenheit unserer Provinzoberin Sr. Helen Lourdusamy und Sr. Vanitha Mary, der Provinzökonomin, wurde sehr wertgeschätzt.

▪ Unsere zwei Novizinnen aus dem zweiten Noviziatsjahr nahmen an der Fußwallfahrt am ersten Fastensonntag teil, die von der Erzdiözese Goa und Daman organisiert wurde. Über 23.000 Menschen aus den Pfarreien aus 19 verschiedenen Gebieten nahmen daran teil.

P. Franziskus Twitter-Seite

* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)