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September/Oktober 2018

Rom

▪ Höhepunkt im September war ein zweiwöchiges Erneuerungsprogramm im Generalat für unsere jungen Schwestern aus verschiedenen Ländern. Unter dem Motto "Sei eine Wächterin der Morgendämmerung - fürchte dich nicht, dich vom Heiligen Geist leiten zu lassen (GE 34)" tauschten sich zwanzig Schwestern aus Polen, Weißrussland, Russland, Tansania, Ruanda, Indien und Südafrika über ihren Glauben und ihre Erfahrungen im Ordensleben aus. Die Vorträge bezogen sich auf Glauben, Berufung, Gemeinschaftsleben, Unterscheidungfindung, Geschichte der beiden pallottinischen Schwesternkongregationen, Sehnsucht nach Heiligkeit, Schriften des Hl. Vinzenz Pallotti und Lebenszeugnisse von Heiligen. Eingeladene Referenten waren Mons. Piero Marini, P. Jan Kupka, SAC und P. Jarek Merecki, SDS.

Das Programm begann mit einem zweitägigen Workshop über Evangelisierung unter Leitung von P. Christopher Kralka, SAC und seinem Team aus Polen. Die Schwestern wurden bereichert durch Gottesdienste am Schrein des hl. Vinzenz Pallotti in San Salvatore in Onda, im Petersdom und durch die Papstaudienz. Pilgerwege auf den Spuren Pallottis in Rom und die Wallfahrt nach Cassia und San Georgio trugen dazu bei, dass die Schwestern die Sehnsucht und Bestrebungen von Pallotti spürten. Während des Programms haben wir auch die Profess auf Lebenszeit von Sr. Marie Louise Uwitonze aus Ruanda, einer der Teilnehmerinnen, in San Salvatore in Onda mitgefeiert. Der kulturelle Abend war Ausdruck der Schönheit der Interkulturalität unserer Kongregation. Die Abschlussmesse wurde von P. Jacob Nampudakam, dem Generalrektor der Pallottiner, gefeiert. In seiner Predigt ermutigte er die Schwestern, immer der missionarischen Dimension des Charismas unserer Kongregation treu zu bleiben. Nach der Messe erhielten die Schwestern einen Einzelsegen mit den Reliquien unseres Gründers und ein Kreuz aus der Hand unserer Generaloberin, Sr. Izabela Świerad.

▪ Der Generalrat, beauftragt von unserer Generaloberin Sr. Izabela Świerad, begab sich vom 30. September bis 31. Oktober zur kanonischen Visitation nach Polen. Für sie war es eine geistliche Reise mit den polnischen Schwestern, der Interaktion und des Erfahrungsaustausches im Glauben, die auf dem Besuchsthema basierte: "Gott hat uns nicht den Geist der Schüchternheit gegeben, sondern den Geist der Kraft, der Liebe und der Selbstbeherrschung" (2. Timotheus 1,7). Sie genossen auch die Schönheit und den Reichtum des Landes, die nationalen Heiligtümer mit ihrer geistlichen Geschichte und die Monumente.  

▪ Am 27. Oktober feierte die Vereinigung des Katholischen Apostolates den Jahrestag der Anerkennung der Statuten der Unio vor zehn Jahren. Die Messe wurde in der Kirche des Spirito Santo dei Napolitano Via Giulia Rom gefeiert. Viele Pallottiner, Pallottinerinnen und Laienmitglieder der Unio versammelten sich um Gott für das Geschenk der Vereinigung in der Kirche zu danken.

▪ Die Kommission für die Wiedervereinigung hatte ihre erste Sitzung zusammen mit den Generalräten der römischen Pallottinerinnen und der Missionspallottinerinnen. Sie fand vom 27. bis 29. September in Porta Maggiore, dem Provinzhaus der CSAC-Schwestern statt. Sr. Pat Murray, Sekretärin der UISG, war Referentin. Sie teilte mit den Mitgliedern ihre Erfahrungen in der Arbeit für Prozesse von Wiedervereinigung mit verschiedenen Ordensinstituten und gab einige praktische Anleitungen, die bei der Entscheidungsfindung berücksichtigt werden müssen. ▪ Am 28. Oktober, nach 25 Tagen intensiver Arbeit, endete die Versammlung der Bischofssynode für junge Menschen. Diese drei Wochen waren eine Zeit des Trostes, der Hoffnung und des Zuhörens für alle Teilnehmer. Die Synodenväter betrachteten die vielfältige Realität der neuen Generationen in allen Kontinenten von allen Seiten, bedachten die vielen verschiedenen menschlichen und sozialen Situationen. In seiner Schlussbotschaft ermutigte Papst Franziskus alle und sagte, mehr als das Schreiben eines Dokuments sei es wichtig, das Zusammensein und die Zusammenarbeit von Jung und Alt im Zuhören und in der Unterscheidung zu fördern, um zu pastoralen Entscheidungen zu gelangen, die der Realität entsprechen.

Deutschland

▪ Zum vierten Mal konnten wir am 9. September Bischof Sebastião Bandeira Coêlho von Coroatà, Brasilien, in Kloster Marienborn begrüßen. Er feierte mit uns die Hl. Messe und war beim Mittagessen unser Gast. In seiner Predigt ermutigte er uns: „Vertraut nur! Habt keine Angst!“ ▪ Am 15.09.2018 traf sich in Limburg eine Gruppe ehemaliger Krankenpflegeschülerinnen aus Erlenbach. Sie hatten vor 40 Jahren dort ihr Examen gemacht. Neben Sr. Editha Franz, die selber lange in Erlenbach war, kamen aus Refrath auch die Lehrerinnen und Begleiterinnen der einstigen Schülerinnen dazu: Sr. Dominica Rose, Sr. Hiltrud Steiner und Sr. Gertrud Czinczoll.

▪ Am 7. Oktober nahm Provinzrätin Sr. Simone Hachen an der Feier der Ordensjubiläen bei den Hildegardisschwestern in Pirmasens teil. ▪ Zu den am 14. Oktober in Rom Heiliggesprochenen gehört die Gründerin der Armen Dienstmägde Jesu Christi, Dernbacher Schwestern, Katharina Kasper. Eine Woche später, am 21.10.2018, wurde in ihrer Heimatpfarrei Wirges ein Dankgottesdienst gefeiert, an dem fünf unserer Schwestern aus Limburg teilnahmen. ▪ Am gleichen Sonntag wurden in der Pfarrei St. Bonifaz in München anlässlich des Missionssonntags die Gottesdienstbesucher zu einem "Frühschoppen" eingeladen. An zwei Schauwänden stellten wir die weltweite Entwicklung unserer Gemeinschaft dar. Gegen eine Spende gab es neben Getränken auch Suppe mit Würstchen, Kräuterbrote und Kuchen. Leider war der Besucherandrang nicht so groß wie sonst, weil an diesem Tag in München einige andere Veranstaltungen stattfanden. Der Reinerlös von 640,16 € soll für eine Tiefkühltruhe für das internationale Noviziat in Tansania zur Verfügung gestellt werden.

Brasilien: ▪  Mitte Oktober reiste Sr. Avani Sousa da Silva nach Sao Paulo zum Treffen des brasilianischen Nationalrats der Unio, dessen Mitglied sie ist.  ▪  Auf Einladung der römischen Pallottinerinnen der Provinz Sao Paulo nahm Sr. Avani Sousa da Silva SAC an deren Provinzkapitel vom 31.10 - 03.11. teil. ▪  Sr. Santa da Silva SAC rief 2016 in Timbiras eine Unio-Gruppe ins Leben, deren Mitglieder bei der Jahrestagung der Unio in Codó am 28. Oktober in einer Eucharistiefeier das apostolische Versprechen ablegten.

England/Tansania

▪ Am 2. September reiste Provinzoberin Sr. Basilisa Jacob SAC nach England, um unsere Gemeinschaften zu besuchen. Es war für sie eine Freude, alle Schwestern zu treffen, besonders unsere Pionierinnen, die die Mission in Tansania eröffnet hatten und so zum Fundament für unsere Existenz wurden. Anschließend reiste sie zusammen mit Sr. Fabiola nach Sambia, um die Schwestern zu besuchen.

▪ Am 8. September kehrte unsere Generalrätin Sr. Honorata Lyimo SAC nach ihrem Urlaub nach Rom zurück; sie hatte viele Besuche gemacht zur Begutachtung der Renovierungsarbeiten im Noviziathaus. Alle sind ihr und der Generalleitung für dieses Projekt dankbar.

▪ Am 12. September besuchten Erzbischof Isaac Amani, Weihbischof Prosper Lyimo und Pfarrer P. Simon Tengesi aus der Diözese Arusha zusammen mit fünf Priestern unsere Gemeinschaft im Haus "Leadership". Wir beteten gemeinsam und der Erzbischof gab den Schwestern einen besonderen Segen. 

▪ Im Oktober erlebten wir wichtige Ereignisse in unserer Provinz: die Ankunft von 12 Postulantinnen zum Internationalen Noviziat und 5 Kandidatinnen für das Postulat.

▪ Ende Oktober kehrte Sr. Rosemarie Steinbach nach 20 Jahren treuen Dienstes in Tansania nun nach England zurück. Unsere Schwestern in Tansania und die Schülerinnen der Pallotti Secondary School, wo sie den größten Teil ihres Einsatzes in Tansania geleistet hatte, sind dankbar für ihre Liebe und ihr Engagement. Ihre Einfachheit und Treue zur Gemeinschaft war ein Vorbild, das nie vergessen werden kann. ▪ SAC-Schwestern, die im Gesundheitszentrum der Heilig-Geist Väter am Usa River-Arusha arbeiteten, haben ihren Vertrag abgeschlossen und sind ins Makiungu Hospital gezogen, das unter der Leitung der Medizinischen Missionarinnen Mariens ist und in der Diözese Singida liegt.

▪ Sr. Agnes Ganus, SAC hat zusammen mit Gemeindemitgliedern den ganzen Monat lang über Radio Maria den Rosenkranz und den Barmherzigkeitsrosenkranz vorgebetet.  Ziel war es, die Gottesmutter den Menschen mehr bekannt zu machen und ihnen näher zu bringen. Wir danken den Organisatoren von Radio Maria für diese großartige Gelegenheit, mitzuhelfen, den Glauben unter den Menschen wiederzubeleben.

▪ Am 13. Oktober feierten die Pallottiner und Pallottinerinnen zusammen mit den

 Pfarrmitgliedern von acht Missionsstationen in Sambia eine gemeinsame Heilige Messe. Danach nahmen sie an verschiedenen sportlichen Aktivitäten wie Schwimmen, Wettlaufen, Basketball und Fußball teil.

USA

▪ Unsere Gemeinde St. Mary of the Mills in Laurel feiert ihr 175-jähriges Bestehen.  Ein konkretes Projekt war der neue Anstrich der Kirche; die tägliche Messe wurde während dieser Zeit in unserer St. Vincent Pallotti High School Kapelle gefeiert. Die High School hat in diesem Jahr über 150 Schüler.

▪ In dieser Zeit der Krise teil nehmen wir an einer Reihe von Pfarrveranstaltungen zur Heilung in der Kirche teil. Die Pfarrei ist dem Unbefleckten Herzen Mariens geweiht, und wir alle waren eingeladen, diesen Akt der Weihe zu vollziehen. Sr. Stella Holisz hat sich einer Pfarrgruppe angeschlossen, die Gebetsvigilien gegen Abtreibung hält. Drei der Schwestern, Sr. Karen Lester, Sr. Stella Holisz und Sr. Danuta Przybylek nahmen an einem Marsch Für das Leben in Washington, DC, teil.

▪ Am 1. Oktober jährte sich zum dritten Mal der Wechsel des St. Joseph Hospital von Buckhannon zum Gesundheitssystem der West Virginia Universität. Auf einer kürzlich abgehaltenen Sitzung des Kuratoriums haben wir uns etwas Zeit genommen, um über die Veränderungen nachzudenken, die sich in diesen drei Jahren vollzogen haben.

▪ Sr. Mary Terence Wall berichtete, dass ein pensionierter Arzt eine Pfadfindergruppe zum Spring Hill Friedhof brachte, um an den Grabsteinen unserer Schwestern zu arbeiten.  Sie haben das Gras geschnitten und 110 Grabsteine unserer dort begrabenen Schwestern gereinigt.

▪ Das St. Mary's Medical Center in Huntington, WV tauschte seine üblichen blauen Lichter vor unserem Krankenhaus gegen Rosa, um den nationalen Monat zur Aufklärung über Brustkrebs zu würdigen.  Die Schwestern Diane Bushee, Mary Grace Barile und Janelle Ray schlossen sich mehr als 200 Frauen an, die am 13. jährlichen "Ladies in Pink"-Mittagessen teilnahmen, einer Benefizveranstaltung zur Diagnose von unversicherten/unterversicherten Patientinnen über den St. Mary's Pink Ribbon Fund. ▪ Das St. Mary's Medical Center hat auch eine aktive Rolle bei der Gründung von PROACT (für: Provider Response Organization for Addiction Care and Treatment –Organisation zur Vorsorge/Behandlung von Suchtkranken) gespielt, einer Zusammenarbeit mit dem Cabell Huntington Krankenhaus innerhalb des Marshall Gesundheitssystems, in einer Partnerschaft mit dem Valley und Thomas Gesundheitssystem. Es ist ein Zentrum für Überweisung und Behandlung, das in einem ambulanten Dienst bei der Lösung medizinischer, sozialer und verhaltensbedingter Probleme helfen wird. PROACT wird Patienten mit oder ohne Versicherungsschutz unterstützen.

Belize

▪ An drei aufeinander folgenden Samstagen schlossen sich unsere Schwestern und Schülerinnen des Nazareth Noviziatshauses einer Gruppe "Frauen der Stärke und Paare für Christus" bei einem Gebetsweg an. Wir gingen betend um das Schulgelände herum.▪ In der Stadt hat das Guadalupe TV-Zentrum der Pfarrei der Göttlichen Barmherzigkeit eine Fernsehserie "Answering God's Call" ("Auf den Anruf Gottes antworten") ins Leben gerufen, in der sie Priester und Ordensschwestern, die in Belize arbeiten einladen, von ihrem Ruf zum Ordensleben, ihren Standpunkten und Erfahrungen zu erzählen. Sr. Josefina Alamilla wurde zu einem Interview in unserer Kapelle eingeladen. Sie erzählte ihre Geschichte, die mit ihrer Familie, ihrer Ausbildung begann, bis zum Ordensleben und ihrer persönlichen Nähe zum Herrn.▪ Der Botschafter von Twain in Belize besuchte unsere Schule. Er schenkte der Schule und der Gemeinschaft einen Laptop. Die Studentinnen präsentierten ein kurzes, aber sehr interessantes Programm. Der Botschafter war tief berührt und versprach, wiederzukommen. 

Südafrika

▪ Im September hatten wir hohe und interessante Geburtstage, bei denen vier Schwestern 50, 70, 80 und 90 Jahre alt wurden. Wir sind Gott dankbar für das Geschenk des Lebens einer jeden von ihnen. ▪ Am 20. Oktober feierten wir eine Danksagungsmesse für das 83-jährige Bestehen des St. Joseph's Home für chronisch kranke Kinder unter dem Vorsitz von Stephen Brislin, dem Erzbischof von Kapstadt. In seiner Predigt bedankte er sich bei den Palottinerinnen, die dieses Heim gegründet hatten, um vielen Kindern zu helfen, und ermutigte den Vorstand, die Geschäftsleitung und alle Mitarbeiter, diese Kinder weiterhin zu lieben und zu pflegen. Frau Thea Patterson, die Direktorin des Heims, dankte dem Personal, den Spendern und Freunden von St. Joseph's. Nach der Hl. Messe stellten einige Kinder ihr Gesangstalent unter Beweis und danach waren alle zu einer kleinen Stärkung eingeladen.

▪ Nach der Schließung des Sarah Fox Hospital in Kapstadt hat sich die Zahl der kranken Kinder im St. Joseph's Home erhöht. Deshalb sah sich die Geschäftsleitung gezwungen, eine neue Station für Babys zu eröffnen, die sie Lily Ward nannte. Dies geschah feierlich mit einer Segensfeier, geleitet von Kaplan P. Nkululeko. Die Provinzoberin Sr. Annemarie Niehsen, Provinzrätin Sr. Elizabeth Hartnick, Sr. Promila Kiro und die Schwestern des Konvents St. Joseph waren bei dieser Veranstaltung anwesend.

Ruanda/Kongo

▪ Die Pallottiner organisierten den Kongress ihrer Höheren Oberen im Saint Vincent Pallotti Zentrum in Gikondo/Kigali-Rwanda. Unsere Schwestern freuten sich, Pater Jacob Nampudakam, SAC-Generalrektor, Pater Joseph Lasak, Vizegeneral, Pater Denilson Geraldo und Pater Romuald Uzabumwana, Generalräte, Pater Rory Hanly, Generalsekretär der UAC und Pater José Lino Reinaldo, Provinzial von Brasilien in unserem Regionalhaus begrüßen zu dürfen.  Sie nahmen sich auch die Zeit, unsere St. Vincent Pallotti Grundschule zu besuchen und freuten sich über die Vorführungen der Schüler. Später schlossen sie sich den Schwestern zum Mittagessen an. Das kurze pallottinische Familientreffen brachte Freude in das Herz aller und hinterließ wunderbare Erinnerungen.

Indien

▪ Am 3. September legten im St. Vincent Krupa Convent, Bangalore, acht Laien ihr apostolisches Versprechen in der UAC ab. Der Eucharistiefeier stand P. Pedro Camilo Simeos, SAC, Provinzial der Provinz Mariä Himmelfahrt vor, zusammen mit P. Ashoka Mascarenhas, SAC.

▪ Am 14. September nahm Sr. Inacinha Fernandes SAC an der von der Indischen Ordenskonferenz organisierten Podiumsdiskussion zum Thema mittleres Alter teil. Es waren 50 Teilnehmer/innen aus verschiedenen Kongregationen anwesend. ▪ Anschließend nahmen Sr. Vidya Toppo und Novizin Celese D'Souza an dem von Bangalore CRI organisierten Treffen mit dem Thema " Der Ruf des Meisters, das Schweigen zu brechen " teil.

▪ Am 15. September feierte die Gemeinschaft St. Joseph Niwas, Raipur, eine Danksagungsmesse in den Anliegen von Sr. Arul Dhanasamy SAC anlässlich ihres Silberjubiläums. Pallottiner aus der Provinz Khrist Jyoti, Raipur, und die Jesuitenpatres aus den benachbarten Gemeinden kamen zu unserer Feier.

▪ Am 22. September hielt Sr. Lillian Kaniampuram SAC ein UAC-Bildungsprogramm für Laien im St. Vincent Pallotti Konvent, Gurudia, und Sr. Alda Paes SAC gab ein Seminar über die Unio mit den Novizen der Pallottiner in Goa. ▪ Sr. Emelda Soreng nahm zusammen mit ihren Gemeinschaftsmitgliedern aus dem St. Vincent Krupa Konvent an einer Veranstaltung am Missionssonntag teil, die in der Pfarrei Christ König, Byrathi, Bangalore, stattfand. Alle Ordensgemeinschaften der Pfarrei bauten einen Stand mit verschiedenen Artikeln auf, um Geld für die Missionen zu sammeln.

▪ In der Diözese Chhattisgarh in Nordindien wurde dieses Jahr zum Jahr der Familie erklärt. Sr. Mahija Brigit Neduman und Sr. Tarsila Kerketta von St. Joseph Nivas, Raipur, nahmen an einer dreitägigen Familienkonferenz in der Kathedrale von Ambikapur teil.  Etwa 1700 Menschen, darunter 4 Bischöfe, Priester, Brüder und Laien aus den fünf Diözesen von Chhattisgarh nahmen an der Konferenz teil. Es war wunderbar organisiert und eine Zeit geistlicher Erneuerung.

P. Franziskus Twitter-Seite

* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)