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Juni 2018

Rom

▪ Gemäß einer langen kirchlichen Tradition kreierte Papst Franziskus im Konsistorium am 28. Juni in Rom 14 neue Kardinäle aus 11 Ländern und führte sie als Mitglieder des Kardinalskollegiums ein. Mit Freude nahmen wir an dieser besonderen Feier teil, und später konnten alle die neuen Kardinäle persönlich kennen lernen und begrüßen. Am nächsten Tag, am Freitagabend, gab es eine weitere große Feier im Vatikan, als etwa 280 bedürftige Menschen von Kardinal Konrad Krajewski (aus Polen), dem offiziellen Almosengeber des Papstes, zu einem Abendessen eingeladen wurden. Das Abendessen wurde von vatikanischen Köchen zubereitet. Zur Überraschung aller kam der Heilige Vater unerwartet, speiste mit den Armen und verbrachte etwa zwei Stunden mit ihnen wie in einer Familie und hörte ihren Geschichten zu, die oft von Leid, aber auch von Hoffnung erzählten. Unter den vielen Freiwilligen und engen Mitarbeitern von Kard. Krajewski, die für die Armen arbeiten, war auch unsere Sr. Hanna Kiedrowska, SAC, die Köchin der Procura Generale, die seit dem Jahr der Barmherzigkeit im  Dienst der Armen mithilft.

▪ Die drei Generaloberen der Unio-Kerngemeinschaften, P. Jacob Nampudakam SAC, Sr. Ivete CSAC und Sr. Izabela Swierad, SAC, versammelten sich bei SS. Salvatore in Onda zu ihrem regelmäßigen Treffen.

▪ Am 17. Juni nahmen Sr. Josephina D. Souza, Sr. Honorata Lyimo und Sr. Bozena Olszewska an der Einführungsfeier des neuen Provinzrates der Schwestern des Katholischen Apostolates in Italien teil. Unsere besten Wünsche für Sr. Daniela Siniscalchi, die neu gewählte Provinzoberin und ihr Team.

▪ Nach Beendigung ihrer dreijährigen Sendung in der Prokura fanden für Sr. Christina Chirote ein Dankgottesdienst und eine Abschiedsfeier statt. Sie ist in ihre Provinz in Indien zurückgekehrt, wo sie ihre Ausbildung in der Krankenpflege fortsetzen wird. Generaloberin Sr. Izabela Świerad und die Schwestern aus unseren römischen Gemeinschaften dankten ihr für ihren Dienst und beteten um Gottes Segen für sie. Sr. Binita Soreng SAC, eine Junioratsschwester aus Indien, die Anfang Juni eingetroffen ist, wird Sr. Christine im Dienst in der Procura ersetzen.▪ Das Generalat hieß zwei unserer Schwestern, Sr. Consolata Majewska, SAC und Sr. Beata Matuszewska, SAC willkommen, die mit zwei Gruppen aus Polen Rom besuchten.

Deutschland/Brasilien

▪ Im Auftrag der Provinzleitung der Deutschen Provinz besuchten Missionsprokuratorin Sr. Ingrid Schuler und Sr. Maria Landsberger als Vertreterin der Provinzoberin vom 23. Mai – 10. Juni die Schwestern in Brasilien. Sie besuchten beide Kommunitäten und besprachen mit allen Schwestern ihre Situation und die verschiedenen Projekte.

▪ Vom 8. – 10. Juni nahmen Sr. Gertrud Meiser und Sr. Simone Hachen an der Vollversammlung des Deutschen Koordinationsrates der Unio teil. Dabei wurde für die nächsten drei Jahre ein neues Präsidium gewählt: Sr. Gertrud schied nach sechs Jahren aus dem Dienst aus, Sr. Simone wurde zur neuen Ökonomin des DKR gewählt.

▪ Am 9. Juni, dem Herz-Mariä- Fest, öffnete sich der Himmel für zwei unserer langjährigen Heimbewohner: für Prof. Dr. Ernst Leuninger, Domkapitular und Wohltäter unserer Gemeinschaft, und für Frau Elfriede Dasbach, ehemalige Novizin unserer Gemeinschaft, spätere Mitarbeiterin in unserem Exerzitienhaus und schließlich Bewohnerin im Haus Felizitas, wo sie täglich das Stundengebet und die hl. Messe mitfeierte.

▪ Vom 10. – 13. Juni nahm Provinzoberin Sr. Helga Weidemann an der Mitgliederversammlung der Deutschen Ordensobernkonferenz in Vallendar teil. Die Tagung stand unter dem Thema: „Berufung – Gottes Lebensprojekt mit uns“.

England/Tansania

▪ Am 31. Mai, dem Fest Mariä Heimsuchung, wurde unser neuerbauter Konvent in Igunga, Tansania, offiziell gesegnet und erhielt den Namen Visitation Convent. Erzbischof Paul Ruzoka vom Bistum Tabora feierte zusammen mit zwölf Priestern die heilige Messe. Schwestern aus den nahegelegenen Gemeinschaften schlossen sich unserem Dankgottesdienst an. Die Schüler unserer Schule (St. Leo's English Medium Primary School) sorgten für Unterhaltung.

▪ Drei unserer Schwestern, Sr. Justina Hilary, Sr. Veronica Shauri und Sr. Lilian Moshin, legten am 6. Juni ihre Profess auf Lebenszeit ab.  Die Eucharistiefeier fand in der Pfarrkirche Christ-König unter dem Vorsitz von Bischof Mapunda von der Diözese Singida statt, zusammen mit 32 Priestern, von denen 19 Pallottiner waren.  P. John Onna SAC gratulierte als Delegierter der Pallottiner in seiner Predigt den Schwestern zu ihrer ewigen Profess und ermutigte sie, tief über ihre Berufung nachzudenken und dem Herrn ihr ganzes Leben lang treu zu dienen.

▪ Die Provinzoberin Sr. Basilisa Jacob nahm am Jahrestreffen der höheren Oberen Tansanias in Dar es Salaam unter dem Thema "Unser Ruf zur Heiligkeit" teil. Die Teilnehmer trafen sich auch mit den Bischöfen und reflektierten gemeinsam über die 150 Jahre der Evangelisierungsarbeit der katholischen Kirche in Tansania.                                                                                                           

▪ Sr. Basilisa war am 23. Juni in Begleitung von Sr. Philipina Awe  bei der Weihe von drei pallottinischen Diakonen in Nairobi anwesend. Als Teil ihrer Vorbereitung hatten die Diakone ihre Exerzitien in unserem Internationalen Noviziatshaus in Arusha gemacht.                                                 

▪ In London wurde Sr. Mary Mc Nulty von der italienischen Pfarrgemeinde St. Peter's in Clerkenwell eingeladen, mit ihnen an ihrer jährlichen Wallfahrt zum Schrein der Muttergottes vom Berg Carmel in Aylesford, Kent teilzunehmen. Die Gemeinde wird von den italienischen Pallottinern betreut. In der Kirche befindet sich ein wunderschöner Mosaikaltar, der den hl. Vinzenz Pallotti darstellt, wie er P. Raphael Melia und P. Faa di Bruno aussendet, um in London eine Kirche für die armen italienischen Einwanderer zu bauen.

Belize

▪ Der 2. Juni 2018 war für uns ein denkwürdiger und historischer Tag: Sr. Margaret Gongóra, die aus Orange Walk Town stammt, feierte ihr 60-jähriges Jubiläum als Ordensschwester. Dem Dankgottesdienst stand Mons. Lawrence Nicasio, der Bischof von Belize und Belmopan, vor. Zwei Priester konzelebrierten. Die Kirche war vollbesetzt mit unseren pallottinischen Schwestern, Familienmitgliedern aus der benachbarten mexikanischen Stadt, Freunden und Gemeindemitgliedern. Der Chor begleitete den Gemeindegesang während der Messe mit klangvollen Lob- und Dankesliedern. Danach wurden alle zu einem traditionellen Abendessen im "Riverside Familienzentrum" eingeladen. Als Teil der Feierlichkeiten  sprach Sr. Margaret im lokalen Fernsehsender über die 60 Jahre ihres  Ordenslebens. Sie wurde dabei von Sr. Catarina Tush unterstützt, die über Berufung sprach.

▪ Sr. Adalberta Chuc half bei der Vorbereitung der Liturgie zur Firmung, die für den ganzen Bezirk stattfand. Sie hielt auch einen Besinnungstag für die vierhundert jungen Mädchen und Jungen, die in der ersten Juniwoche gefirmt wurden.

Südafrika

▪ Am 24. Juni, dem Fest der Geburt Johannes des Täufers, feierte die katholische Kirche in Südafrika das zweihundertjährige Jubiläum ihrer Gründung im Jahre 1818. Die Feier fand in der Erzdiözese Kapstadt statt. Achtzehn Bischöfe waren zusammen mit dem Kardinal und dem päpstlichen Nuntius anwesend, sowie achtzig Priester aus verschiedenen Teilen der  Region des südlichen Afrika. An der Feier nahmen neun Schwestern aus unseren beiden Gemeinschaften zusammen mit vielen Ordensleuten aus verschiedenen Kongregationen und Orden und Tausenden von Laien sowie Besuchern aus anderen Konfessionen teil. Erzbischof Stephen Brislin war der Hauptzelebrant. Ein wunderbarer Chor und der Tanz von Kindern machten den Gottesdienst noch schöner. In seiner Predigt lud der Erzbischof die Gemeinde ein, Gott für die große Liebe zu danken, die er seiner Kirche im Laufe der Jahre entgegengebracht hat:  ihm zu danken für die Gegenwart, mit Dankbarkeit in die Vergangenheit und mit Zuversicht in die Zukunft zu blicken. Wir sollten den Mut haben, die Herausforderungen unserer Sendung zu evangelisieren anzunehmen und Zeugen und Licht für die Welt von heute zu sein.

Schweiz

▪ Anfang Juni erhielten die Schwestern der Schweizer Delegatur einen Besuch von unserer Generaloberin, Sr. Izabela Świerad und der Generalökonomin, Sr. Anna Małdrzykowska, die an der ordentlichen Hauptversammlung des "Vereins Pallottinerinnen Schweiz" teilnahmen.  Sie hielten auch die Visitation in den beiden Gemeinschaften von Niederuzwil und Bernhardzell.

▪ Die Schweiz wurde auch durch einen kurzen Besuch von Papst Franziskus am 21. Juni gewürdigt, der anlässlich des 70-jährigen Bestehens des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) in Genf anwesend war. Der ÖRK vertritt 350 Kirchen aus 110 Ländern, aber die katholische Kirche ist kein Mitglied. Das Interesse der Bevölkerung war enorm und zumindest Genf befand sich in einem außergewöhnlichen Zustand! Die riesigen Hallen waren schnell mit Tausenden von Gläubigen gefüllt, deren Durchschnittsalter überraschend niedrig war. Afrikaner, Asiaten, Amerikaner, Brasilianer, Franzosen und Spanier mischten sich mit den gebürtigen Schweizern. Es war eine Freude, die bunte Vielfalt der katholischen Kirche in der Schweiz und ihrer gemeinsamen Bewohner zu erleben. Der Papst sagte wörtlich: "Ich kam in die Schweiz als Pilger auf der Suche nach Einheit und Frieden."  Er begegnete dem Schweizer Volk auch in einer Eucharistiefeier, die rund 40'000 Gläubige versammelte.

Polen

▪ In diesem Jahr, am 10. Juni, feierte das Behindertenheim in Bobolice sein 60-jähriges Bestehen. Die Feier begann mit einem Treffen der Eltern der Bewohnerinnen. Es war eine besondere Zeit der Begegnung. Oft konnte man hören: Wir danken Gott, dass unsere Tochter im Haus der Schwestern ist". Der Höhepunkt der Jubiläumsfeier war der 14. Juni, an dem Bischof Edward Dajczak, Ordinarius der Diözese Koszalin-Kołobrzeg die heilige Messe feierte, an der Vertreter der lokalen Regierung, Leiter der umliegenden Sozialheime und Vertreter der Institutionen von Bobolice teilnahmen. Es waren auch Schwestern der Provinzleitung anwesend: Sr. Iwona Nadziejko, Sr. Magdalena Szymczak und Sr. Ewa Brandt. Anlässlich des Jubiläums erhielt unser Haus in Anerkennung seiner Verdienste das silberne Ehrenabzeichen des Westpommerschen Greifs.

▪ Am 4. Juni nahmen mehrere Schüler des Gymnasiums von Pisz an den Familienfesten teil, die vom örtlichen Familienförderungszentrum organisiert wurden. Sie schrieben unter Leitung von Sr. Joanna Jażdżewska einen kurzen Artikel über die Geschichte der Mönche, die sich entscheiden, ihr Kloster zu verlassen und glauben, dass sie in ihrer Einsiedelei weit weg von den Menschen und vom Alltag die "mystischen Gipfel" leichter erreichen werden. Es war ein einfacher Artikel mit einem aussagekräftigen Titel: "Das ist nicht der Weg", der eine universelle Botschaft hat. ▪ Am 29. Juni legte Sr. Monika Graw ihre Erste Profess ab. Diese frohe Feier fand im Noviziatshaus in Gniezno statt. Hauptzelebrant der Eucharistiefeier war Bischof Bogdan Wojtus.

Ukraine

▪ Am 4. Juni pilgerten sechzig Kinder mit ihren Betreuern unter der Leitung von Sr. Galina Szpilowa von Zhytomyr zur Wallfahrtskirche Unserer Lieben Frau von Fatima in Dowbysz, Ukraine. Dieses Heiligtum wurde von den Pallottinern gegründet. Die jungen Wallfahrer nahmen dort an der heiligen Messe und am Rosenkranz teil. Danach hatten sie Gelegenheit, die Kirche zu besichtigen und eine interessante Geschichte über den neuen Altar zu hören, die Pater Waldemar Pawelec SAC erzählte. Die Kinder kamen glücklich und voller guter Eindrücke zurück.

▪ Siebzig Kinder verschiedener Konfessionen aus der Umgebung von Zhytomyr nahmen an einem zehntägigen "Bibelcamp" teil. Jeden Tag verbrachten sie eine Zeit in der Kapelle, im Hof und im Wald. Sr. Galina Szpilowa hat ein interessantes Programm über den Entwicklungweg eines jungen Christen vorbereitet. Die älteren Teilnehmer aus der Gruppe der "Jungen Apostel" waren die Animatoren.

Ruanda/Kongo

▪ Die Regionalvikarin Sr. Angeline Kambugu nahm zusammen mit höheren Ordensoberen anderer Kongregationen an der von der Bischofskonferenz von Ruanda organisierten Versammlung zum Thema "Der Prozess der Erneuerung und Versöhnung im Ordensleben" teil. Hauptreferent war P. Faustin Nyombayire, ein Diözesanpriester, der den Hirtenbrief der Bischöfe vorbereitet hatte.

▪ Die Schwestern aus Ruhango nahmen an einer Wallfahrt zum Heiligtum der Göttlichen Barmherzigkeit in Ruhango teil, an der alle Geistlichen und Ordensleute der Diözese Kabgayi teilnahmen, um für Frieden und Versöhnung in unseren Ländern zu beten.

▪ Am 20. hießen wir in unserer Gemeinschaft in Masaka zehn Kandidatinnen willkommen. Wir dankten miteinander Gott, der weiterhin Arbeiter in seinen Weinberg schickt. Die jungen Frauen werden für einen dreimonatigen Vorpostulatskurs bei den Schwestern bleiben.

▪ Die Schüler unserer Schule St. Vincent Pallotti in Masaka nahmen an zwei Rechtschreibwett-bewerben in Englisch und Kinyarwanda teil; zwei von ihnen gewannen den ersten Preis auf nationaler Ebene und werden auf die ostafrikanische Ebene in Tansania vorrücken.

▪ Am 29. Oktober feierten wir mit der gesamten Kirche das Fest der hl. Petrus und Paulus. An diesem Fest organisierte der Apostolische Nuntius in Ruanda ein Treffen anlässlich des fünften Jahrestages des Pontifikats von Papst Franziskus, an dem viele Diplomaten, Bischöfe, Priester und Ordensleute teilnahmen. Sr. M. Louise Nyiransabimana und Sr. Angeline Kambugu vertraten dabei unsere Kongregation. Die heilige Messe wurde am Abend in der St. Michaels Kathedrale in Kigali gefeiert mit der Intention, für den Heiligen Vater zu beten.

Indien

▪ Am 17. September trafen sich die Kandidaten zur Unio-Mitgliedschaft im St. Vincent Krupa Kloster in Bangalore. Die Koordinatorin der Unio, Sr. Sinha Pereira, SAC, hatte Herrn Joseph Bantleman, den Präsidenten des Lokalen Koordinationsrats und Herrn Rajan, den Sekretär der Unio-Gruppen in die St. Vincent Pallotti Kirche Banaswadi, Bangalore, eingeladen. Joseph erzählte den Teilnehmern von seinen Erfahrungen in der Unio-Gruppe.  Er ermutigte sie zum Gebet und betonte, dass das Gebet die Quelle aller Aktivitäten der Unio Mitglieder ist.

▪ Am 18. Juni gratulierte Provinzoberin Sr. Helen Lourdusamy zusammen mit der Gemeinschaftsoberin Sr. Emelda Soreng dem neu ernannten Erzbischof von Bangalore, Dr. Peter Machado.  Der Erzbischof wurde vom Heiligen Vater, Papst Franziskus am 19. März 2018 ernannt und am 31. Mai in der St. Francis Xavier Kathedrale zum Erzbischof von Bangalore ernannt.  Er war zuvor Erzbischof von Belgaum und löste Erzbischof Bernard Blasius Moras ab, der mit Erreichen des Alters von 75 Jahren zurückgetreten war. Sr. Helen stellte ihm unsere Kongregation und unser Apostolat in verschiedenen Teilen unseres Landes vor. Er freute sich, die Schwestern zu treffen und gab uns seinen Segen.

 

Wir gedenken unserer verstorbenen Schwestern

Sr. Teresa Matula SAC  * 08.07.1939  01.06.2018    Polen

P. Franziskus Twitter-Seite

* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)