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März 2018

Rom

▪ Am 1. März hielt Sr. Anna Maldrzykowska, Generalrätin und Mitglied des Komitees vom Pallotti Institut einen Vortrag über “Pallotti als geistlicher Begleiter von Schwestern”. Er war ansprechend gehalten und kam bei der Hörerschaft sehr gut an. Die anschließende Diskussion war sehr lebendig und weckte in allen ein großes Interesse und den Wunsch, mehr über die Spiritualität unseres Gründers zu erfahren.

▪ Am Welttag der Frauen hatten wir mit unseren Mitarbeiterinnen in der Prokura eine informelle Feier. Jede von uns konnte auch ein Kärtchen ziehen, auf dem eine Eigenschaft Mariens als Frau stand, die wir in unserem Leben nachahmen können.  Die Mitarbeiterinnen schätzten diese kleine Geste unserer Wertschätzung für sie. Die Schwestern vom Generalat nahmen auch am Programm der UISG (Vereinigung der Generaloberinnen) anlässlich des Welttags der Frauen teil, bei dem  in einem Film (MAHILA) die Bewusstseinsbildung von Frauen in einem Dorf in Andhra Pradesh/Indien gezeigt wurde. ▪ Am 10. März freuten wir uns, das Treffen der in Rom residierenden englischsprachigen höheren Oberinnen (UISG) in unserer Generalatsgemeinschaft willkommen zu heißen.  

▪ Sr. Anna Maldazykowska und Sr. Inacinha Fernandes nahmen an der Verteidigung der Doktorarbeit von P. Tomy Phillip, SAC (aus Indien) teil. Sein Thema war “Das Modell der geistlichen Begleitung Vinzenz Pallottis im Blick auf eine ganzheitliche Priesterausbildung heute”. Es war in der Tat ein Geschenk zum 200-jährigen Jubiläum der Priesterweihe Vinzenz Pallottis. 

England/Tansania

▪ Die Schwestern in Tansania freuen sich über den Besuch unserer Generalvikarin Sr. Josephina D’Souza, die für die Aus- und Weiterbildung in unserer Kongregation verantwortlich ist. Hauptanliegen dieses Besuchs ist es, dass sie eine Zeit bei unseren Novizinnen im Internationalen Noviziat verbringt und unsere Gemeinschaften in Tansania besucht. In ihren Treffen mit den Schwestern ermutigte sie sie, das Programm zur Lebenserneuerung ernst zu nehmen, das unsere Generaloberin in ihrem Brief zur österlichen Bußzeit vorgestellt hat.

▪ In Siuyu hatten wir am 17. März eine doppelte Feier: wir begingen das Fest des hl. Patrick und den 70. Geburtstag von Sr. Mary Mc Nulty, die gerade in Tansania war. Der frohe Festtag begann mit einer eindrucksvollen Eucharistiefeier, in der drei Pallottiner und ein Diözesanpriester konzelebrierten. In der hl. Messe, dem anschließenden gemeinsamen Mahl und einem unterhaltsamen Programm feierten mit Sr. Mary Mc Nulty unsere Schwestern aus verschiedenen Gemeinschaften, einige Novizinnen, Lehrer der Pallottioberschule, Handwerker und Baumeister.  Mit ihr dankten sie Gott für die Gnaden und den Segen ihrer schönen 70 Lebensjahre. Wir danken Sr. Mary für ihre Liebe, ihren missionarischen Einsatz mit all den damit verbundenen Opfern.  

▪ In unserer Pfarrei hielt Sr. Philipina am 17. März einen Gebetstag für die vierundsiebzig Mitglieder der Legio Mariens.

▪ In den letzten drei Monaten wohnten sechs junge Frauen im Rahmen unseres Programms “Komm und sieh” bei uns in Siuyu. Am 26. kehrten sie für einen Monat Ferien nach Hause zurück, um sich zu entscheiden, ob sie in unsere Kongregation eintreten wollen. Bitte beten Sie fest mit uns um gute Berufungen.

USA

▪ In Laurel, Maryland zeigt die Einschreibung für die St. Vinzenz Pallotti High School, dass wir wieder eine große Anfängerklasse haben werden. In unserer Schule gab es in der Fastenzeit besondere Messen und Beichtgelegenheit für die Schüler und Lehrer. Die Pallotti High School öffnet weiterhin ihre Räume für die Frauen, die am spirituellen Programm T.A.S.T.E. teilnehmen. Auch Sr. Bernadita Peterson und Sr. Stella Holisz nehmen daran teil, sowie auch an anderen Gruppentreffen.   

▪ Seit einigen Jahren wird unsere frühere Kindertagesstätte, das sog. Pallotti Früh-Lernzentrum von der Pfarrei geführt. Es hat jetzt den Namen „St. Mary of the Mills” (Hl. Maria von den Mühlen). ▪ In der Pfarrei fanden anlässlich des 175-jähriges Bestehens verschiedene Aktivitäten statt. Wir alle nahmen an einer großen Pfarrmission teil. Thema war „Die dreifache große Liebe – Liebe zu Gott, zum Nächsten und zu sich selbst.“

▪ In Huntington, WV, freuten sich die Mitglieder der St. Josephs Pfarrei und die ganze katholische Gemeinde über die Ernennung von Dean G. Borgmeyer, dem Pfarrer der St. Josephskirche zum Monsignor durch Papst Franziskus. Er ist der Bruder unserer Sr. Gail Marie Borgmeyer, S.A.C Die päpstliche Würde wurde Msgr. Borgmeyer am Samstag, dem 10. März in der Basilika der Herz-Jesu Konkathedrale in Charleston, WV verliehen.  Bischof Michael J. Bransfield war der Hauptzelebrant in der Eucharistiefeier; acht Priester konzelebrierten. Sr. Gail Marie nahm zusammen mit ihrer Mutter Frau G. Borgmeyer und mit Sr. Mary Grace Barile an der Messe und am anschließenden Empfang teil. Am Sonntag gab es dann einen herzlichen Empfang in der Cafeteria der St. Josephs Schule. Von der Kommunität St. Mary kamen sieben Schwestern, um dem neu zum Monsignor ernannten Pfr. Borgmeyer zu beglückwünschen.

Belize

▪ Sr. Adalberta und Sr. Margaret hielten am 17. März einen Besinnungstag mit dreizehn Mitgliedern der St. Anna Gemeinschaft. Thema war “Die sieben Worte Jesu am Kreuz” und “Psalm 22”. Die Frauen sagten, es sei eine gute Vorbereitung auf die Karwoche für sie gewesen. Es ging an diesem Tag auch über den Umgang mit der Bibel.

▪ In der Pallotti High School hatten wir einen tragische Vorfall: Eine 16-jährige Schülerin der 3. Stufe ertrank während der Geburtstagsparty einer Klassenkameradin in einem Schwimmbad. ▪ In der Schule wurde eine eindrucksvolle Nachtvigil bei Kerzenlicht gehalten, an dem viele Schülerinnen und Eltern teilnahmen. Das junge Mädchen wurde am 15. März begraben. Es herrschte große Trauer über den Verlust einer so begabten jungen Person.  

▪ Am 24. März organisierten die Freunde der Pallotti High-School, vor allem Absolventinnen der Schule, in Belize City im “Old Belize Culture Center” einen Abend mit dem Thema Pallottinischer kultureller Reichtum.  Es standen zwei Absichten dahinter. Zum einen war das Programm eines der vielen Projekte zur Spendengewinnung für den Wiederaufbau des Konvents der Missions-pallottinerinnen in Belize City und zum anderen stellte es die verschiedenen indigenen Kulturen (der Maya, Mestizen, Kreolen und Garifuna) vor, die in Belize zusammen einen Ort des Friedens und der Toleranz für alle Kulturen bilden. Dieser Abend fand in einem großen Saal statt, der gefüllt war mit Freunden und mit wohlwollenden Unterstützern. Es war für die Schwestern und für unsere Generaloberin Sr. Izabela Swierad, die gerade  bei uns war ein angenehmer, erholsamer Moment, der auch mit Spannung gefüllt war. Es gab verschiedene Gerichte und ein Unterhaltungsprogramm mit Tänzen und Musik von den verschiedenen Kulturen. Der großartige Abend brachte allen viel Freude. Das Programm endete mit dem Dank an Gott und an die vielen Sponsoren, die den Abend durch ihre Präsenz bereicherten.

Südafrika

▪ Sr. Simone Görgen ist nach langer Krankheit, nach einem Krankenhausaufenthalt seit Dezember 2017 und anschließender Rehabilitation nun wieder in die Gemeinschaft zurückgekehrt. Sie ist ganz auf die Hilfe anderer angewiesen; wir bitten um das Gebet für sie. ▪ Die Ordensleute des Erzbistums Kapstadt hatten in der Fastenzeit einen Besinnungstag, der in unserer Kapelle im St. Josephs Home stattfand. Von unseren beiden Kommunitäten nahmen alle Schwestern, denen es gesundheitsbedingt möglich war, daran teil.  Der Vortrag wurde von einer Laiin Yolanda gehalten, einer ehemaligen Anglikanerin, die konvertiert hat und jetzt eine überzeugte Katholikin ist.

▪ Das St Josephs Home verabschiedete das Ehepaar Jonathan und Patricia, die viele Jahre dort gearbeitet hatten, Jonathan 25 Jahre und seine Frau 29 Jahre lang. Sie würdigten unsere Schwestern, die sie in die Arbeit eingeführt hatten und ihnen ein gutes Beispiel gegeben hatten.

▪ Das Fest des hl. Joseph, des Patrons des Hauses, wurde vom Personal und den Kindern feierlich begangen. In der Eucharistiefeier konzelebrierten acht Priester. Beide Schwesterngemeinschaften, von Pinelands und Montana, haben diesen großen Tag mitgefeiert.  ▪ In der südafrikanischen Provinz Westkap, zu der Kapstadt gehört, herrscht weiterhin eine ernste Wasserknappheit. In Kapstadt wurden Wassersparmaßnahmen in der Stufe 6B erlassen. Alle Einwohner wurden darauf hingewiesen, den Wasserverbrauch an allen Wasserhähnen, Duschköpfen etc. durch entsprechende Installationen und sanitäre Technologie zu drosseln. 

Polen

▪  Vom 3. - 5. März fanden die zweite Exerzitienreihe zum Thema “Rachels Weinberg” in der Diözese Koszalin-Kołobrzeg statt. Es sind Exerzitien für Personen, die direkt oder indirekt an einer Abtreibung beteiligt waren und emotional und spirituell an Konsequenzen leiden.  Schwester Beata Witerska SAC (eine Krankenschwester) hat diese Art der Hilfestellung inerhalb der Diözese initiiert. Sr. Kinga Skórska SAC ist als Psychologin Mitglied im Team, das diese Exerzitien begleitet. Es ist ein neues Apostolat unserer Schwestern.

▪ Im März hielten einige unserer Schwestern Besinnungstage in der Fastenzeit: Sr. Consolata Majewska SAC für Schüler einer höheren Schule in Słupsk und in der Pfarrei Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz in Słupsk; Sr. Monika Jagiełło SAC und Sr. Paulina Szałek SAC in der Grundschule in Warschau und in der Pfarrei Hl. Erzengel Michael in Gnesen; Sr. Małgorzata Wyrodek SAC und Sr. Justyna Radulska SAC in der integrierenden Grundschule in Warka; Sr. Jolanta Groszczyk SAC mit den Postulantinnen in der Grundschule und Oberschule in Wilczyn; Sr. Monika Cecot in unserem Haus in Danzig für die Mitglieder und Unterstützer der Vereinigung des Katholischen Apostolats.

Indien

▪ In diesem Zusammenhang fand im Pastoralen Zentrum Byran Bazar in Raipur im Erzbistum von Raipur ein Seminar zur Glaubensweiterbildung statt. Sr. Anupama Toppo SAC von der Gemeinschaft St. Joseph Nivas nahm daran teil.  Sr. Jyostna Kerketta SAC nahm zusammen mit etwa hundert Ordensleuten an einer Fortbildung in Familienberatung im Erzbistum Raipur teil. Da die Ordensleute mit Familien arbeiten, brachten sie  Vorschläge ein, wie man Familien in schwierigen Situationen helfen kann, wie zum Beispiel durch die Eröffnung eines Familienberatungszentrums im Erzbistum oder durch regelmäßige Besuche der Familien.

▪ Am 23. März organisierte Sr. Alda Paes eine Fahrt der Uniomitglieder zusammen mit der Pfarrei zum Zentrum St. Joseph Vaz  für Geistliche Erneuerung in Old Goa. Am 23. jeden Monats findet dort ein Besinnungstag statt. Es waren insgesamt 30 Teilnehmer. Aus ganz Goa nahmen schon ca. 400 Personen an diesem Besinnungstag teil und wurden dadurch sehr bereichert.  

▪ Die Kommunität von Gurundia gestaltete ein Programm für junge Menschen, um ihnenn zu helfen, mehr über ihre Rechte zu lernen, zu ihrer Verteidigung gegen die Ausbeutung der Stammes-gemeinschaften. Herr Mirdha Toppo, der Leiter des Projekts (ITDA) von Bonai hielt das Seminar. Etwa hundert junge Leute nahmen daran teil.

▪ Sr. Antonieta Rodrigues machte mit über sechzig Pfarrmitgliedern von Bonaigard und Kantapali eine Wallfahrt zur pallottinischen Pfarrei in Dongargarh.  Mit großer Sammlung beteten sie dort die Stationen des Kreuzwegs mit, der auf einen Berg führt.    

Ruanda/Kongo

▪ Vom 9. – 10. März trafen sich die Schwestern verschiedener Kommissionen in Ruhango zu einem Kurzseminar “Die zentralen Herausforderungen der Ordensausbildung in unserer Zeit”.  P. Georges Kozuch erzählte aus seiner Erfahrung und gab Hinweise, wie man diesen Herausforderungen begegnen und der jungen Generation mit ihren Schwierigkeiten helfen kann.

▪ Am 11. März war große Trauer in unserer Ortskirche von Ruanda, als wir vom Tod des Bischofs der Diözese Gikongoro, Mgr. Jean Damascene Bimenyimana erfuhren, der an Krebs gelitten hatte. Die Beerdigungsfeierlichkeiten fanden am 16. in der Kathedrale von Cyangugu statt. Viele Menschen nahmen daran teil und legten ein Zeugnis für seine Geduld und Frömmigkeit ab, - der Tugenden, die er gelebt hatte.

 

 

 

P. Franziskus Twitter-Seite

* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)