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November 2017

Rom

▪ Es fanden mehrere Treffen und Feiern zu verschiedenen Anlässen statt. Vom 15.-20. trafen sich die europäischen Höheren Oberinnen unserer Kongregation zu ihrem ersten Kontinentaltreffen, mit dem Thema: Fürchte dich nicht Maria; du hast Gnade gefunden bei Gott (Lukas 1,30). Ausgangspunkt der Diskussion war das neue Dokument der Kongregation für die Institute des geweihten Lebens und der Gesellschaften apostolischen Lebens: Neuer Wein in neue Schläuche. Die Teilnehmerinnen waren Sr. Helga Weidemann (Deutschland), Sr. Miroslawa Wlodarczyk (Polen), Sr. Ludwika Jastrzebska (Polen), Sr. Maria Dörig (Schweiz), Sr. Mary McNulty (England), Sr. Magdalena Pinto (Prokura) und die Mitglieder des Generalrats. Wir besprachen miteinander die aktuelle Situation der Provinzen und suchten nach Perspektiven für die Zukunft.

▪ Am 17. fand ein historisches Ereignis im Hinblick auf die Wiedervereinigung mit den Römischen Pallottinerinnen statt. Die beiden Generalräte und Provinzoberinnen unserer zwei Kongregationen trafen sich im Provinzhaus der Pallottinerinnen in  Porta Maggiore, Rom. Die Teilnehmerinnen hörten einen Bericht, den Sr. Dominika Rose SAC geschrieben hatte und einen anderen, der von Sr. Lilia Capretti CSAC selbst vorgetragen wurde. Diese zwei Berichte machten die anfänglichen Bemühungen um den Aufbau von Beziehungen und der Zusammenarbeit deutlich. ▪ Am 18. machten Schwestern von beiden Kongregationen miteinander eine  Wallfahrt nach Osimo und nach Loreto, wo Vinzenz Pallotti 1840 sich ca vier Monate lang aufhielt und wo er viele spirituelle Briefe schrieb.

▪ Am 25. hatten die beiden Generalräte der Pallottinerinnen ihr 4. Treffen, um über konkrete Schritte zur Entwicklung der Kongregationen vorzubereiten. Das Treffen fand im Generalat der Pallottinerinnen statt.

▪ Sr. Josephina D’Souza und Sr. Maria Ganakowska nahmen zusammen mit Schwestern der Prokura an einer hl. Messe in Santo Spirito dei Napolitani teil, in der der neue Rektor Mgr. Maurizio Piscolla begrüßt wurde. Der Eucharistiefeier stand S.E. Bischof Angelo De Donatis, der Vikar für die Diözese Rom vor.

▪ Die Schwestern vom Generalat und der Prokura hatten zwei besondere Anlässe zum Danken und zum Feiern. Am 28. feierten wir mit Freude und Dank den 60. Geburtstag unserer Generaloberin Sr. Izabela Świerad. Der Dankgottesdienst fand in der Kapelle des Generalats statt. Der Generalrektor der Pallottiner, P. Jacob Napumdakam zelebrierte zusammen mit anderen Priestern. Die Gäste gratulierten Sr. Izabela und nahmen am Festessen teil.

▪ Am 30. versammelten wir uns in Dankbarkeit für 50 Jahre Ordensleben von Sr. Stella Holisz und Sr. Consolata Majewska in der Kapelle des Generalats um den Altar. Anschließend wurden Glückwünsche ausgesprochen und es gab wieder ein festliches Mahl. Bei diesen Feiern dankten wir den Schwestern, die sich im Dienst der Kongregation und der Kirche einsetzen. 

USA

▪ In der Pfarrei Holy Rosary in Buckhannon, WV werden besondere Bemühungen angestellt, um die Jugend für den Gottesdienst und auch für das Ordensleben und den priesterlichen Dienst aufzuschließen. Im November wurde eine Gruppe von sechs Männern und acht Frauen (alle ca. 20 Jahre alt) eingeladen um in einem Besinnungstag mit unseren Jugendlichen zu arbeiten. 32 junge Leute waren gekommen. Der Besinnungstag wurde in der Kirche gehalten und dauerte ca. 6 Stunden. Die Gruppe gehört zur Organisation „Nationales Evangelisierungsteam“ (NET) mit Sitz in Minnesota. Sie bildet Ehrenamtliche aus und sendet sie in Gruppen neun Monate lang aus, um Besinnungstage zu halten und für Pfarreien und Schulen zu arbeiten, immer mit Jugendlichen.

In unserem Fall übernachteten  die sechs jungen Männer bei den Maristen und die acht jungen Frauen übernachteten im Konvent bei Sr. Francesca Lowis und hatten mit ihr zusammen das Frühstück. Sie stellten viele Fragen über das Ordensleben und Sr. Francesca erinnerte sich in gewisser Weise an ihre Zeit als Noviziatsleiterin.

Belize

▪ Sr. Inacinha Fernandes leitete in unserem Exerzitienhaus in Nazareth ein Seminar für die Ehepaare mit Christus und Frauen mit Kraft. Das Seminar endete mit einer Eucharistiefeier in unserer Kapelle und mit einem reichen Mahl in unserer Kommunität in Nazareth.  

▪ Die Schwestern versammelten sich mit Studenten der Universität Belize zu einem Gebet für  Mr. Andy Choc, einen Polizisten, der nach einem tragischen Unfall im Krankenhaus auf der Intensivstation liegt.  

Deutschland

Sr. Astrid Meinert und Sr. Simone Hachen nahmen am Nationalen Unio-Kongress teil, der vom 3-5. November 2017 in Hofstetten unter dem Thema: „... als wäret Ihr alle Gründer“ stattfand.

In diesem Monat hatten wir verschiedene Besuche: Sr. Ivete Garlet CSAC, die Generaloberin der Pallottinerinnen, kam mit der Provinzoberin ihrer indischen Provinz. Sie waren in Vallendar, um sich nach Studienmöglichkeiten für Schwestern aus Indien zu erkundigen. P. Prof. Dr. George Augustin SAC, der an der Hochschule der Pallottiner lehrt, schlug ihnen vor, auch Marienborn zu besuchen; er brachte sie für ein paar Stunden zu uns. - Sr. Mary McNulty, Sr. Rosemarie Steinbach, Sr. Redempta Mallya und Sr. Rosemary Ombay aus Tansania waren zu verschiedenen Treffen in Deutschland. Sie besuchten auch unsere Kommunitäten.

Vom 3.-25. November war Sr. Urszula Kukuć von der Prokura/Rom in München, um ihre Deutsch-Kenntnisse zu verbessern; vom 17.-19.11. kam Sr. Ingrid Schuler mit ihr nach Limburg.

Provinzoberin Sr. Helga Weidemann berichtete nach ihrer Rückkehr aus Rom vom Treffen der europäischen Höheren Oberinnen. Sie erzählte, dass es um die angestrebte Vereinigung der beiden Schwesterngemeinschaften ging und welche Schritte ins Auge gefasst wurden. Die Schwestern freuten sich über den begonnenen Prozess.

England/Tansania

In einem schlichten Wortgottesdienst nahm die Provinzoberin Sr. Basilisa Jacob fünf Kandidatinnen als Postulantinnen auf. Alle kommen aus verschiedenen Pfarreien und Diözesen von Tansania.

Nach einem dreimonatigen Aufenthalt in Tansania kehrte Sr. Anna Kot, ein Mitglied des internationalen Formationsteams in ihre Gemeinschaft nach Kamerun zurück. Sie wird Tansania zu verschiedenen Zeiten im Jahr besuchen um die Ausbildungsleiterinnen und die Novizinnen zu unterstützen.

Ruanda/Dr Kongo

Vom 18.-22. November nahmen Sr. M. Christine Nyirahabimana und Sr. Perpétue Nyiramahoro an einem Weiterbildungsprogramm teil, das von der Vereinigung der Höheren Oberinnen im Heilig-Geist-Zentrum in Mbare- Kabgayi stattfand.  Der Referent, P. Georges Kozuch SAC hielt einen Vortrag mit dem Thema: “Treue und Reife im Ordensleben”.

Am 28. November war das Fest unserer Region. Viele Schwestern machten eine Wallfahrt zur Kirche Unsere Liebe Frau von Kibeho, wo sie den 36. Jahrestag der Erscheinung Unserer Lieben Frau vor drei jungen Mädchen feierten. Tausende von Pilgern aus verschiedenen Teilen der Welt nahmen an der Feier teil. Der Heiligen Messe stand Bischof Céléstin Hakizimana von der Diözese Gikongoro vor.

Polen

Vom 4.-5. November fand in der Wallfahrtskirche Jasna Góra in Tschenstochau eine Gebetsvigil mit apostolischen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen statt. Das Thema der Begegnung war: „Mutter der Zönakulumsfamilie, stärke und sende uns!" Es war eine Zeit des Gebets und der Reflexion vor der Gottesmutter. Sr. Consolata Majewska SAC war die Hauptorganisatorin dieser Versammlung, zu der in dieser Nacht fast tausend Menschen von ganz Polen und darüber hinaus zusammengekommen waren.  

 Am 4. November wählte der Nationale Koordinationsrat Herrn Marek Kalka als Präsident des NKR. Er gehört zur Gemeinschaft von Bielsko-Biała in Polen; Sr. Monika Jagiełło SAC wurde zur Vizepräsidentin gewählt.

 

All meinen lieben Schwestern, Freunden und Familienmitgliedern in der ganzen Welt, die mir an meinem besonderen Tag zum Geburtstag gratuliert haben, danke ich von Herzen. Ich möchte allen danken, die diesen Tag bereichert haben durch ihr Gebet, ihre Gegenwart, herzlichen Wünsche, Botschaften und persönlichen Grüße. Danke, dass Sie Teil meines Lebens und meines Tags sind. Mit dankbarem Gebet                     

Sr. Izabela Świerad, SAC

Generaloberin

 

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* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)