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Januar 2017

Rom

▪ Am 1. Januar begrüßte Papst Franziskus die Menschenmengen, die sich auf dem St. Petersplatz zum Angelus und Papstsegen für das Neue Jahr 2017 versammelt hatten. Er sagte: “Es ist schön, zum Neuen Jahr guten Wünsche auszutauschen. Auf diese Weise erneuern wir in uns gegenseitig die Hoffnung, dass das Jahr, das uns erwartet, etwas besser wird. Es ist im Grund ein Zeichen der Hoffnung, das uns belebt und einlädt, an das Leben zu glauben. Wir wissen jedoch, dass sich mit dem Neuen Jahr nicht alles ändern wird und dass viele der Probleme von gestern heute noch da sein werden. So möchte ich euch einen Wunsch ausdrücken, der von einer realen Hoffnung getragen ist, und der von der Liturgie des heutigen Tages genommen ist (Num 6,25-26). Ich wünsche euch das auch: dass der Herr seinen Blick auf euch ruhen lässt und dass ihr euch freut im Wissen, dass an jedem Tag sein barmherziges Antlitz, das heller leuchtet als die Sonne, über euch erstrahlt und nie untergeht! Wenn wir das Antlitz Gottes entdecken, dann wird das Leben neu”.

▪ Am 1. Tag des neuen Jahres lud die Kommunität von Via Moncenisio die Schwestern vom Generalat und der Prokura zu einem familiären Treffen und Essen ein.

▪ Die zwei Schwesterngemeinschaften beendeten die Weihnachtszeit am Fest Taufe des Herrn mit der Segnung der Häuser und einem Abend mit dem Singen von Weihnachtsliedern. Zusammen mit unseren Schwestern, Pallottinern und Salvatorianern versammelten wir uns in der Prokura zur Vesper, der P. Jarosław Rochowiak SDB vorstand und danach sangen alle Weihnachtslieder in verschiedenen Sprachen. Wir verbrachten diesen besonderen Abend in einer frohen familiären Atmosphäre und beendeten ihn mit einem gemeinsamen Mahl.

▪ Wir nahmen vom 6. bis 13. an der Epiphanieoktav in der Pfarrei S. Maria Regina Apostolorum in der Via Ferrari teil. In dieser Woche begann die Gebetswoche für die Einheit der Christen. Die Teilnahme an den verschiedenen liturgischen Riten, die an jedem Tag gefeiert wurden bereicherte uns.   

▪ Unsere Generaloberin Sr. Izabela Świerad nahm an einem zweitägigen internationalen Treffen der römischen Vereinigung der Generaloberinnen (UISG) teil. Thema war:  Zusammenarbeit für das Gemeinwohl: Unterwegs zu den Rändern. Das Referat zu diesem Thema hielt Sr. Laura M. Leming FMI von den Vereinigten Staaten.

▪ Am 25. Januar verabschiedeten wir Sr. Stella Holisz, die nach vielen Jahren treuen Dienstes in der Generalleitung in Rom sich bald zu ihrer neuen Sendung in den USA aufmachen wird. Sie wird unserer Kommunität in Laurel, MD angehören.

▪ Die drei pallottinischen höheren Oberen, Sr. Izabela Świerad,  P. Jacob Nampudakam SAC und Sr. Ivete Garlet CSAC trafen sich bei SS. Salvatore in Onda, um  miteinander verschiedene Themen zu besprechen,  zum Wohl der Unio und unserer Kongregationen, mit dem Ziel, unsere Zusammenarbeit und  Kommunikation zu stärken. Nach diesem Austausch hatten die 3 Generaloberen ein anderes Treffen mit Unio-Präsidentin Fr. Donatella Acerbi im Generalat der Missionspallottinerinnen.  

▪ Vereint als pallottinische Familie feierten wir mit Freude das Triduum unseres Gründers Vinzenz Pallotti in SS Salvatore in Onda. An jedem Tag ging der Eucharistiefeier mit ihrer reichen Liturgie eine Zeit der Anbetung und die Vesper voraus. Am ersten Tag stand Generalkonsultor P. Geraldo Denilson SAC dem Gottesdienst vor. Thema war “Vinzenz - Licht, das in der Kirche leuchtet und inspiriert“. Am 2. Tag des Triduums gestalteten Uniomitglieder und Studenten des Päpstlichen Kollegs Urbaniana “De Propaganda Fide" die hl. Messe mit, der der Rektor des Kollegs, Vincenzo Viva, vorstand. In seiner Homilie sprach er über Vinzenz Pallotti als unermüdlichen Apostel, der sein Leben auf Jesus hin zentriert hatte, durch Gebet und das Wort Gottes. Traditionsgemäß verlas am Ende der Messe ein Student, diesmal aus Myanmar (Birma), einen Brief an ihren damaligen Spiritual Vinzenz Pallotti. Am letzten Tag hielt P. Zdzislaw Kijas OFM conv, Relator der Kongregation für Heiligsprechungsprozesse den Gottesdienst. Er wurde mitgestaltet vom Chor der Seminaristen des Päpstlichen Ukrainischen Kollegs St. Josaphat. P. Kijas sagte, dass das Leben des hl. Vinzenz sich hervorhob durch seinen Kampfgeist gegen jegliche Sünde und seine Sehnsucht, Gott und den Menschen zu begegnen. Er wurde in die Schar der Heiligen aufgenommen dank seiner Begegnung mit Jesus und seines Widerstands gegen das Böse. Wir bitten, dass auf die Fürsprache der Heiligen der pallottinischen Familie alle Söhne und Töchter des hl. Vinzenz Pallotti die Gnade eines heiligmäßigen  Lebens erlangen mögen.

▪  Am Vortag des 22. feierten die zwei Schwesterngemeinschaften vom Generalat und der Prokura das Pallottifest zusammen mit Unterstützern, Betriebspartnern und MitarbeiterInnen, die in ihren täglichen Arbeiten auch Apostel sind. Das Mittagsmahl bot die Gelegenheit, miteinander Freude, Zuwendung  und Dankbarkeit zu erfahren.  

▪ Festtag unseres Gründers, des hl. Vinzenz Pallotti: Generalrektor P. Jacob Nampudakam stand, mit einem besonderen Messgewand mit dem Bild des Gründers gekleidet, der hl. Messe vor. Die Vertreter der pallottinischen Familie von Rom und viele andere nahmen an der Eucharistiefeier teil und dankten Gott mit Freude für das Leben und das Beispiel des hl. Vinzenz.  P. Jacob stellte in seiner Reflexion den mystischen Aspekt im Leben des hl. Vinzenz Pallotti in den Mittelpunkt, als notwendige Bedingung für sein tiefes Kennenlernen der unendlichen Liebe Gottes und Seiner unendlichen Barmherzigkeit. Er erinnerte auch an die Worte von Papst Franziskus, die für die Unio von größter Bedeutung sind: “Ohne neues Leben und authentischen evangelischen Geist, ohne Treue der Kirche zu ihrer Berufung wird jede neue Struktur innerhalb kurzer Zeit zerbrechen“. Vor dem Schlusssegen beteten wir zusammen mit der Präsidentin der Unio ein Gebet zu unserem heiligen Gründer. Im Hotel Ponte Sisto gab es dann ein großes Familienessen.

ENGLAND/TANZANIA

▪  Sr. Christine Bohr reiste nach Deutschland um ihre schwerkranke Schwester zu besuchen.

▪ Unsere Sr. Teresa Kinnoch besuchte uns Anfang Januar für einige Tage. Sie ist Klinikseelsorgerin in 5 Krankenhäusern in Newcastle und vor allem für Patienten mit mentalen Krankheiten verantwortlich. Als Mitglied eines Teams von 5 Seelsorger/innen verschiedener christlicher Denominationen und arbeitet sie auch eng mit dem dortigen Pfarrer zusammen. Die Schwestern genossen die gemeinsame Zeit, tauschten Erfahrungen aus und hörten den Erzählungen von ihrem wertvollen Dienst zu.  

▪ Zu Beginn des Jahres erneuerten 17 Junioratsschwestern ihre Gelübde; drei Postulantinnen wurden ins Noviziat aufgenommen. An Epiphanie legten 5 Novizinnen ihre Erste Profess ab. 16 Priester konzelebrierten in der Pfarrkirche St. Noe, unter ihnen acht Pallottiner; die anderen Priester gehören 5 Kongregationen aus der Umgebung von Arusha an. Auch verschiedene andere Schwestern nahmen an unserem Fest teil. Wir danken Gott, dass er unsere Kongregation mit neuen Berufungen segnet.

▪ Am 19. Januar 2017 brach in der Schule in Siuyu wieder ein Feuer  aus, ein weiterer Schlafsaal brannte nieder. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. In den letzten Jahren gab es in Schulen in Kenia und Tansania leider mehrere Brände.

▪ Am 21. wurde in  Siuyu in der Vorvesper des Pallottifests das neue Provinzteam eingesetzt. Die Schwestern nahmen gleich ihre verschiedenen Dienste auf. Wir wünschen ihnen allen Segen in ihrem neuen Apostolat.  

Das Pallottifest wurde in der Christkönig Pfarrei von Siuyu mit großer Freude gefeiert. P. Tom Ryan, SAC hielt die Messe. Sr. Philipina Awe SAC predigte über das Leben des hl. Vinzenz Pallotti und das Erbe, das er uns hinterließ, „dass wir alle Apostel seien“. Der Pallottischulchor sang mit Begeisterung und bereicherte die Liturgie. Im Anschluss gab es einen Empfang im Rehabilitationszentrum, wo Uniomitglieder zusammen mit den behinderten Kinder ein Festessen und - programm hatten.  

▪ Eine Gruppe von Kandidatinnen zur „Miss Tansania“ besuchte das Rehabilitationszentrum und aß zusammen mit den Kindern. Einige Kinder verkleideten sich als Miss Tansania; die Gruppe unterhielt uns humorvoll mit ihren Liedern und Tänzen.

USA

▪ Elf Schüler und zwei Erwachsene der Pallotti High School kamen kürzlich von ihrer Missionsreise nach Belize zurück. Sie besuchten ein armes Gebiet in Belize und setzten sich dort für alte Menschen ein.  ▪ In Vorbereitung auf das Fest unseres Gründers hielten die Schwestern im Pallottikonvent in Maryland  ein Triduum. Am 22. kochte eine Freundin der Schwestern für sie ein besonderes Essen und mehrere Gäste waren eingeladen.         

Deutschland

▪ Die Gemeinschaft im Provinzhaus in Limburg hielt in Vorbereitung auf das Fest des hl. Vinzenz Pallotti ein Triduum. Am feierlichen Sonntagsgottesdienst nahmen zusammen mit den Schwestern Nachbarn, Bewohnerinnen von Haus Felizitas und deren Angehörige teil.  

▪ In München bereiteten sich die Schwestern in einer Novene auf das Pallottifest vor.  Am Festtag waren sie bei den Pallottinerpatres und - brüdern in Freising zur Vesper mit anschließendem Abendessen eingeladen.

▪ In  Refrath wurde nach der hl. Messe die durch die früheren Schwestern von Bensberg vergrößerte Gemeinschaft von Refrath in  einem Empfang von der Geschäftsleiterin und den Mitarbeiter/innen des St. Josephs Hauses willkommen geheißen.

▪ Von einem Pallottiner eingeladen, hielt Sr. Helga Weidemann im Sonntagsgottesdienst am Fest des hl. Vinzenz Pallotti die Ansprache in der Herz Jesu Gemeinde in Wiesbaden. Die Pfarrmitglieder waren sehr dankbar für ihr Zeugnis, das ihnen half, das Leben des hl. Vinzenz Pallotti tiefer zu verstehen.

Belize

 ▪ Ein wichtiger Moment im Januar war die Novene des hl. Vinzenz Pallotti, unseres Gründers.  In beiden Gemeinschaften, von Belize City und Orange Walk, kam jeweils eine Gruppe beständig zu den neun Abenden und am Fest hatten wir einen schönen Gottesdienst mit einem anschließenden gemeinsamen Imbiss.     

 ▪ Der Pallottikonvent in Belize bekam wieder Besuch von Mr. Dion Couple, der uns unterstützt indem er jährlich einige wichtige Reparaturen durchführt. Zur gleichen Zeit kam auch ein junges Ehepaar aus Irland, das bei Nazareth in den Dörfern einige Dienste leistete.  

▪ An Epiphanie zelebrierte ein Priester den Gottesdienst, der früher hier gearbeitet hatte. Er war sehr glücklich, mit uns zu feiern und sprach mit berührenden Worten über das Festgeheimnis. Nach der Messe hatten wir einen frohen Austausch beim gemeinsamen Mahl. 

Schweiz

▪ Seit mehreren Monate nehmen Sr. Raphaela Fuchs und Sr. Hermenegild Dörig an einem pastoralen Projekt „Wärme auf der Flucht“ der Gemeinde von Uzwil teil. Sie stricken Mützen, Schals, Handschuhe, Socken, etc. die seit Januar 2017 der größeren Not entsprechend nach Griechenland oder Como in Italien gesandt werden.

▪ Eine Flüchtlingsfamilie, die von den Schwestern unterstützt wird, bekam ihr erstes Kind. Zusammen mit den überglücklichen Eltern freuen sich auch die Schwestern und sind dankbar. Einige von ihnen unterstützten das Paar während der Zeit der Schwangerschaft mit ihrer beruflichen Kenntnis. Der Vater kam überwältigt von Freude zum Pallottikonvent, um das von den Schwestern organisierte Kinderbett in Empfang zu nehmen. Die Schwestern fühlen sich beschenkt vom tiefen Glauben dieser jungen Familie, die nach schwierigsten Erfahrungen jetzt in der Schweiz leben dürfen. Die Eltern baten jede der Schwestern, den kleinen Brython zu segnen.

Am 31. Januar folgten Pallottinerinnen und Pallottiner zusammen mit vielen anderen Ordensleuten der Einladung des Bischofs Markus Büchel von St. Gallen, um das Fest des geweihten Lebens zu feiern.

Die Priorin von Fahr in Zürich, Sr. Irene OSB, die im letzten Jahr an einer 1000 km langen Fußwallfahrt von St. Gallen nach Rom teilgenommen hatte, sprach über: “Frauen mit der Kirche”. Sr. Maria Dörig hatte während unseres letzten Generalkapitels in Rom am 2. Juli an der Abschlussfeier dieses Pilgerwegs im St. Petersdom teilgenommen. Sie berichtet, wie sehr sie beeindruckt war von der gelassenen Konzentration und der würdigen Feier der Eucharistie, der der Bischof von St. Gallen vorstand, zusammen mit vielen Konzelebranten. Sie musste ein Zeugnis geben von der Erfahrung dieser “Kraft einer lebendigen Kirche Jesu Christi“. Der Bischof hatte bei diesem Anlass gesagt, dass diese Initiative des Pilgerwegs ein “frischer, sanfter Hinweis auf einen wunden Punkt in der Kirche“ sei.- Nach dem Referat von Priorin Sr. Irene lud diese alle ein, über die “Herausforderung an das geweihte Leben heute” nachzudenken, basierend auf den Erfahrungen dieses Pilgerwegs.                                                                              

Ruanda/DR Kongo/Uganda

▪ Am 08. feierten alle pallottinischen Gemeinschaften das Fest Epiphanie. In der Pfarrei Gikondo  fand, mitorganisiert von einem polnischen Freiwilligen vom Projekt Adoption des Herzens ein Dreikönigstrommeln statt, an dem viele Pfarrmitglieder teilnahmen. In Ruhango hatten die pallottinischen Kommunitäten der Süd-Zone und das Noviziat der Pallottiner einen Gottesdienst, dem ein Programm mit Tänzen und Darstellungen unserer Postulantinnen und Novizinnen zusammen mit dem Nachwuchs der Pallottiner folgte.  Der Tag endete mit einem Festmahl.

▪ Am 22. versammelten wir uns mit den Laien der Unio und weiteren Pfarrmitgliedern in der Gemeinde Gikondo zur Eucharistiefeier, um das Fest des Pfarrpatrons Vinzenz Pallotti, zu feiern.  

▪ In Kyabakuza/Uganda, feierten unsere Schwestern das Fest zusammen mit den dortigen Unio Laienmitgliedern im Konvent der Schwestern vom Guten Hirten in Kalisizo. Vor der hl. Messe gab Sr. Rose Nyirahabimana eine Einleitung über das Leben und die Sendung des hl. Vinzenz Pallotti. Der Gottesdienst wurde von Fr. Eugen Kalyango, dem Pionier der Vereinigung des Katholischen Apostolats in Uganda gefeiert.

▪ Am 24. besuchten Fr. Eugen Kalyango und Fr. John Baptist Kintu, Pfarrer der Gemeinde Kyabakuza von Uganda, unsere Schwestern in Ruanda. Sie fuhren zu unseren verschiedenen Gemeinschaften und pilgerten am Schluss zum Marienschrein in Kibeho. Sie waren sehr erstaunt über die pallottinische Mission in Ruanda und wünschten, sie würde sich in Uganda auch so entwickeln.

Polen

▪ Am 6. Januar  feierten wir das Epiphaniefest zusammen mit einem wichtigen Anlass: Sr. Monica Graw, Novizin im ersten Jahr, erhielt nach einigen vorbereitenden Besinnungstagen das erste Ordenskleid.  Die Provinzoberin Sr. Mirosława Włodarczyk hieß sie mit Worten der Ermutigung und der Versicherung des Gebets und der Unterstützung in ihrer Ordensausbildung herzlich willkommen.

▪ In Ząbkowice Śląskie leitete Sr. Monika Cecot SAC vor dem Fest unseres Gründers Vinzenz Pallotti SAC das Triduum, an dem Pfarrmitglieder, die Novizen der Pallottiner und Laien der Unio teilnahmen. Am 22. feierte Fr. Marek Chmielniak, SAC, Rektor der Kommunität, die Eucharistiefeier, bei der Sr. Monika die Predigt über das Leben des hl. Vinzenz Pallotti hielt.  

▪ Vom 19.-25. Januar hielten Provinzoberin Sr. Mirosława Włodarczyk und Ökonomin Sr. Lucyna Wójtowicz Visitation bei der Kommunität in der Via Moncenisio in Rom. Sie nahmen am Pallotti-Triduum in SS. Salvatore in Onda teil und am 22. am Fest mit der  pallottinischen Familie von Rom.  

▪  Am 28. fand die Einführung des neuen Bischofs von Krakau in der Wawel Kathedrale statt.  Erzbischof Marek  Jędraszewski von Łódź ist Nachfolger von Stanislaw Kardinal Dziwisz, dem früheren Sekretär von Johannes Paul II. An diesem besonderen Anlass nahmen der Präsident von Polen, Andrzej Duda, Premier Ministerin Beata Szydło sowie viele Vertreter und Würdenträger der Kirche und des Landes teil. Unter ihnen war der Apostolische Nuntius und Delegierte des Hl. Vaters, S. Emminenz Salvatore Pennacchio, Kardinal  Zenon Grocholewski und Kardinal Stanisław Ryłko.

Südafrika

▪ Fr. Emmanuel  Siljeur, der im St. Josephs Konvent und Kinderheim sechs Jahre lang als Seelsorger gearbeitet hatte, reiste zu einem Sabbatjahr und Studien nach England. Die Pallottinerinnen sind ihm dankbar für seinen pastoralen Dienst für sie und für die Kinder. Wir begrüßten Fr. Thaddeus als unseren neuen Seelsorger.

▪ Das Pallottifest wurde am 23. gefeiert. P. Manuel Fernandes SAC war der Hauptzelebrant und  Fr. Christu Amal SAC hielt die Predigt, in der er über unser Leitwort “Die Liebe Christi drängt uns” sprach. Einige Diözesan- und Ordenspriester konzelebrierten und Schwestern von anderen Kongregationen und einige Laien nahmen an der Feier teil, die mit einem gemeinsamen Mahl beschlossen wurde.  

▪ Sr. Adolphina, die an der Rezeption im St. Josephs Home arbeitet, ist nun offiziell eine Angestellte der Einrichtung.  

P. Franziskus Twitter-Seite

* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)