Besucher Zähler

17291190
Seit 2011
17291190

Juni 2021

Rom                                                                                                       

▪ Am Fest St. Peter und Paul segnete Papst Franziskus auch die Pallien für die neu ernannten Metropoliten, als Zeichen der Einheit mit dem Papst als Nachfolger des heiligen Petrus, der als Hirte sein Leben für die Herde gab. Er mahnte die Gläubigen, für alle Hirten der Kirche zu beten, dass sie, von Christus befreit, in der ganzen Welt Apostel der Freiheit sein mögen. Unter denen, die das Pallium empfingen, war Tadeusz Wojda, SAC, der neu ernannte Metropolitan von Danzig (Polen). Er wurde von zwei Bischöfen und zehn Priestern begleitet, die in der Prokura untergebracht waren. Am selben Tag hatten wir die Freude, dass sie in der Generalatskapelle mit uns die Morgenmesse feierten, die in einer Atmosphäre der Internationalität gestaltet war, und Mittags gab es ein gemeinsames Festmahl zusammen mit den Schwestern.

Weiterlesen ...

P. Franziskus Twitter-Seite

* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

________________

 

"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

________________

 

"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

________________

 

„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

________________

 

"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)