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▪ Die Seligsprechung von Papst Johannes Paul II am 01. Mai war eine große Freude für uns und für die internationale Menschenmenge, die schon am Vorabend Straßen und Plätze belagerte, um auf den großen Festtag zu warten. Unsere beiden Häuser beherbergten viele Gäste. Sr. Barbara Kamieniak mit der Kommunität in der Procura und unsere Gemeinschaft arbeiteten zusammen, um die Pilger in beiden Häusern zu bewirten. Sr. Consolata Majewska begleitete eine Gruppe von 40 Personen aus Polen, die an der Gebetswache auf der Straße teilnahmen und nach der Feier erst um 15h  zurückkamen – müde, aber glücklich. Am Abend der Seligsprechung konnten die Pilger vor dem Holzsarg vor dem Papstaltar kurz innehalten. Bald danach wurde er in einem Marmorgrab unter dem Sebastiansaltar beigesetzt, nahe beim Eingang  der St. Petersbasilika ▪ Verschiedene Ereignisse in der pallottinischen Familie forderten unseren Einsatz: Wir erhielten Besuch von der internationalen Gruppe der Formationsleiter, die zu einem pallottinischen Jahreskurs in Rom waren, von der europäischen Noviziatsgruppe, die 6 Wochen in Grottaferrata zusammen ist und von einer Gruppe junger Amerikaner, die im Rahmen der Berufungspastoral mit P. Frank Donio nach Rom gekommen waren. Wir alle waren in diesen Kursen beschäftigt mit Vorträgen, PowerPoint Präsentationen, Einkehrtagen und persönlicher Begleitung. Oft konnten wir erleben, wie junge Menschen interessiert sind, wenn sie von unserem missionarischen Einsatz in so vielen Ländern erfahren.

▪ Wir nahmen an der Konsulta der drei Räte der Kerngemeinschaften teil und am Generalkoordinationsrat der UNIO in Grottaferrata.

▪ Während dieses Monats hatten wir als Gäste u.a. Bischof Jan Ozga und Sr. Edyta Budynek von Kamerun und Sr. Marta Litawa von Rwanda bei uns. Als besonderes Geschenk lud uns Bischof Ozga an einem Morgen zu einer Messe an der neuen Grabstätte vom Sel. Johannes Paul II ein.

▪ Am 31. Mai brachen  Sr. Izabela Świerad und Sr. Bozena Olszewska zur Visitation in die Ukraine und nach Weißrussland auf.

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* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)