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In diesem Jahr hatten wir die Gelegenheit, an den schönen und sehr traditionellen Feiern Unserer Lieben Frau vom Karmel teilzunehmen.  

Das Fest Noantri ("von uns anderen"), wird zu Ehren Unserer Lieben Frau vom Karmel vom 15. bis 30 Juli in Trastevere, Rom gefeiert. Zweifelsohne ist es eines der meist gefeierten Feste der Römer. Die Anfänge dieses Fests scheinen auf 1535 zurück zu gehen: es ist überliefert, dass nach einem Sturm eine aus Zedernholz geschnitzte Marienstatue von korsischen Fischern in der Tibermündung gefunden wurde. Die Statue, die daher den Namen „Madonna Fiumarola“ (am Fluss angekommene Madonna) bekam, wurde den Karmeliten bei der Basilika St. Crisogono in Trastevere übergeben (mit dem Namen Madonna vom Karmel). So wurde sie zur Beschützerin von Trastevere.

Heute findet man die Statue in der Kirche Sant'Agata in Trastevere, und von hier wird sie jeweils am Samstag nach dem 16. Juli, dem liturgischen Fest Unserer Lb. Frau vom Karmel von Männern in einer Prozession getragen, der der Bischof voraus geht.

Die Prozession führt durch die gefüllten engen Straßen zur Basilika San Crisogono, wo die Statue acht Tage lang bleibt, bevor sie in einer anderen Prozession zurück getragen wird. Diese zweite Prozession findet am 30. Juli auf dem Tiber statt, wo die Madonna, begleitet von kirchlichen und öffentlichen Würdenträgern auf einem Schiff vom Sant' Angelo zur Garibaldibrücke gefahren und dann weiter in einer Straßenprozession zur Kirche Santa'Agata gebracht wird.

Im Lauf der Zeit wurde dieses Marienfest zu einem schönen Ereignis für viele Menschen in Rom, nicht nur für Einwohner, sondern auch für Besucher, die sich zu dieser Zeit in Rom aufhalten und die Gelegenheit haben, römische Traditionen außerhalb des touristischen Mainstreams mitzuerleben, wie z.B. Straßentheater, Tanz und Musik und typische Gerichte und Wein genießen können.

 

cg/pms

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* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)