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St. Vincent Pallotti, Laurel; photo by Sr. Izabela Swierad, SAC

Die Aufgabe, eine neue Mission in Amerika zu beginnen, wurde vier jungen Missionspallottinerinnen anvertraut: Sr. Franziska Zabel (33), Dominika Senn (32), Alacoque Radecker (34), und Priska Hess (24). Ursprünglich hatten sie mit der unglückseligen TITANIC reisen sollen, wurden aber durch einen Fehler im Pass einer Schwester daran gehindert.

SS. Bremen (Chris Butler)

So reisten sie einige Tage später von Bremen aus auf einem wesentlich bescheideneren Schiff ab: der BREMEN, einem 1897 als Reichspostdampfer für die Norddeutsche Lloyd gebauten Schiff der Barbarossa-Klasse. Die Bremen war 173,8 m lang und hatte eine Vermessung von 11.540 BRT (Bruttoregistertonnen). Die TITANIC, ein Passagierdampfer der Olympia-Klasse war 259,08 m lang und hatte eine Vermessung von 46.328 BRT. (Wikipedia) „Am 20. April 1912 kam die SS. BREMEN auf dem Weg nach New York durch das Gebiet, wo die Überreste der gesunkenen RMS TITANIC auf dem Meer trieben. Passagiere und Besatzungsmitglieder berichteten von Hunderten von Leichen im Wasser…“ (a.a.O.)

Am 25. April 1912 erschien der folgende Artikel in der Chicago Tribune: Der Kapitän der SS BREMEN Wilhelm beschrieb die Szene, die sich der BREMEN im Nordatlantik in der Nähe des Unglücksortes etwa fünf oder sechs Tage nach der Katastrophe darbot. … Kapitän Wilhelm sagte, es sei unbeschreiblich gewesen. Er schätzte, die Leichen von etwa 150 bis 200 Männern, Frauen und Kindern trieben im Wasser, alle mit Rettungswesten. Nach seiner Aussage „pflügte das Schiff durch ein Feld von Leichen… sie waren überall.“

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