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Ruanda 1977

Unsere Mission in Ruanda

Als in 1968  polnische Pallottinerinnen hat erlangt den Status der Provinz, und einer Zunahme in Berufen ein Zeichen der weiterer Entwicklung der Gemeinde in Polen geworden ist, die Intuition, dass dies die Zeit völlig ist, den charism des Gründers auszuführen, „um zu Missionen zu entfernten Ländern zu gehen“ hat in den Schwestern herangereift. Es ist wahr, dass Alltag im kommunistischen Regime eine riesige Herausforderung für die Kirche bedeutet hat. Besorgnis über, die den Glauben in einer Gesellschaft behält, war eine Missionaraufgabe zu uns und hat irgendwie unsere wenig direkte Beteiligung in ausländischen Missionen zu der Zeit erklärt.

Bischof aus of Ruanda V. Nsengiyumry und Polnische Provinzoberin Sr. Fides Misiewicz, SAC, Gdansk, 1977

In 1977 hat Pallottinnerinnen von Polen ihren ersten unabhängigen Missionarvorposten in Ruanda gebildet. Die Vorbereitung zum Nehmen hat dieser Arbeit mit der Ankunft des Bischofs J. B. Gahamanyi in Polen angefangen. Die Versammlung mit einem Bischof aus Ruanda hat in Gdansk am 5. Mai 1976 stattgefunden. Die Schwestern, die sich zur Mission vorbereitet hatten, wurden zum Bischof eingeführt. Als der Bischof die Lage der Kirche in Ruanda überreicht hat, gab es keinen Zweifel, dass unsere Anwesenheit im Schwarzen Kontinent notwendig war. Dort in unserem eigenen Land, ist unsere Mission gewesen. Dies war unsere Überzeugung. Aber der Herr hat es anders gesehen. Viele der Schwestern haben begonnen zu berichten, dass die Bereitschaft ins unbekannte geht, auf Grund eines besonderen inneren Rufs, Missionen zu bearbeiten. Letzten Endes ein tiefes Verständnis der Substanz des Charism des Hl. Vinzenz hat die Basis für Entscheidungen von überlegen gebildet (Sr. Zygmunta Bielawa anfänglich, dann Sr. Fides Misiewicz, zusammen mit ihren Räten), die Schwestern zur Mission zu schicken. Historisch hat die Materie von der Mission und den heroischen Anfängen von den deutschen Schwestern in Kamerun an die Quelle unserer Grundlage, uns als Pallottines, als die Erfüllung vom Willen und den Träumen des Pallotti gelegt.

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* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)