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Am 16. Mai 1818, dem Quatembersamstag in der Pfingstwoche, war die Vorbereitung auf die hl. Priesterweihe vollendet. Frohen Herzens begab sich Vinzenz in die Lateranbasilika, um sie aus den Händen des Vizegerente Erzbischof Candidus Maria Frattini zu empfangen. Welche Gefühle ihn bei der heiligen Handlung erfüllten, können wir einer Aufzeichnung entnehmen, die er, ganz überwältigt von der empfangenen Würde und Gewalt, nach der Priesterweihe machte.

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Mit dieser Nachricht schicken wir Euch die Schlussbotschaft von der Versammlung des Generalkoordinationsrates der Unio, die auf die kürzliche jährliche Generalversammlung folgte. 
Mit großem Mitgefühl sind wir auch mit dem Generalrektor und den Mitbrüdern der Gesellschaft des Katholischen Apostolates vereint im Gebet für die Seelenruhe von P. Jean Bertrand Etoundi SAC, Generalkonsultor. 
Möge Maria, Unsere Frau vom Guten Rat, Fürsprache einlegen für seine Eltern, seine Familie, Mitbrüder, andere Mitglieder der pallottinischen Familie und seine Freunde. 
 
P. Rory 
 

P. Franziskus Twitter-Seite

* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)