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Einleitungsgebet:

Heiligste Dreifaltigkeit, Vater, Sohn und Heiliger Geist, ich danke dir dafür, dass du unsere Schwester Elisabetta Sanna auf wunderbare Weise mit Weisheit, Rat und Stärke beschenkt hast. Durch ihre Verdienste bitte ich dich, mir die Gnade zu gewähren, welche ich aufrichtig ersehne …………………, wenn dies in Übereinstimmung mit deinem allerheiligsten Willen ist.

Vaterunser; Gegrüßet seist du, Maria; Ehre sei dem Vater …

Heiliger Vinzenz Pallotti, bitte für uns!

Selige Elisabetta Sanna, bitte für uns!

Erster Tag: Frau und Mutter

Seit ihren jungen Jahren wünschte sich Elisabetta, Nonne zu werden. Da sie die Fähigkeit verloren hatte, ihre Arme zu heben, dachte sie nicht daran zu heiraten, und doch wollten viele junge Männer sie als junge Frau heiraten. So feierte sie am 13. September 1807, im Alter von 19 Jahren, ihre Hochzeit mit einem gewissen Antonio Maria Porcu, einem wirklich guten Christen mit bescheidenen Mitteln.

Antonio war ein beispielhafter Ehemann und Vater, der seine Frau liebte und ihr vollkommen vertraute. Tatsächlich sagte er zu seinen Freunden: „Meine Frau ist nicht wie eure, sie ist eine Heilige!“ Elisabetta pflegte zu sagen: „Ich war es nicht wert, solch einen Mann zu haben, er war so gut.“ Ihre Familie war ein Modell für die ganze Gegend. In den folgenden Jahren wurden ihnen sieben Kinder geboren. Ihre Tage verbrachte sie zwischen Haus, Kindererziehung und dem Land, das sie bearbeitete, ohne sich selbst zu schonen. Und sie fand auch Zeit für lange Stunden des Gebetes in der Kirche. Sie fürchtete sich nicht vor Kritik daran, wie sie ihren Glauben öffentlich bekannte und lebte: „Dies ist mein Lebensstil“, antwortete sie, „er hat mich nicht davon abgehalten, meinen Pflichten als Mutter einer Familie nachzukommen.“ Sie selbst bereitete ihre Kinder auf die Beichte und Erstkommunion vor, und voll Zärtlichkeit und ohne jemals scharf zu sein, vermittelte sie ihnen eine große Liebe zu Jesus. Eine wirkliche Erziehung vom Herzen her.

Gebet:

O Gott, heiligender Geist, der du die Kirche, deine Braut, liebst: du hast die Flamme deiner Liebe in das Herz der ehrwürdigen Elisabetta Sanna gegossen und ließest sie ausstrahlen in ihre Familie, die Hauskirche. Ich danke dir für diese beispielhafte Frau und Mutter, für ihr ermutigendes und einfaches Zeugnis. Gib jeder Frau - verheiratet, Mutter, ledig, gottgeweiht - die Gnade, so da zu sein, dass sie jede Familie, jede Kommunität in ein Zönakulum des Glaubens und der Liebe verwandelt, in großherziger harter Arbeit und heiligendem Dienst.


Vaterunser; Gegrüßet seist du, Maria; Ehre sei dem Vater …

Heiliger Vinzenz Pallotti, bitte für uns!

Selige Elisabetta Sanna, bitte für uns!

P. Franziskus Twitter-Seite

* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)