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off we go...

Vom 12.- 22. April 2011 war Generaloberin Sr. Izabela Świerad in Begleitung von Sr. Maria Landsberger unterwegs in Jekaterinburg/Russland, um dort unsere Schwestern zu besuchen. Die 1,5 Millionen Stadt, nach Zarin Katharina (1684-1727) und der Hl. Katharina benannt, liegt an der Grenze zwischen dem Uralgebiet und Sibirien und gehört zum asiatischen Kontinent.

Als wir am 12. April um 5 Uhr morgens bei den Schwestern ankamen, schlug uns im Hauseingang überheizte Luft entgegen. Wir gewöhnten uns dann daran, in Sibirien zu schwitzen! (Das Heizungssystem ist nicht regulierbar – man muss die Fenster aufmachen). Die Außentemperatur von 8-15 Grad über Null war außerordentlich mild. Im letzten Jahr hatte es im April noch 17 Grad minus. Aber der Wind war kalt und ein dicker Anorak sehr angenehm.

Unsere Schwestern Katharina Gołub (aus der Ukraine), Karolina Słomińska (aus Polen) und Irina Cziczerowa (aus Russland) wohnen in einer einfachen, freundlichen Wohnung im achten Stock eines der typischen roten Hochhäuser. Wir machten zuerst einen Besuch in der Kapelle um Gott „danke“ zu sagen für unsere gute Reise. Dann bekamen Sr. Izabela und ich zur Begrüßung je eine edle rote Rose überreicht. Am frühen Morgen hatten wir ein ausgiebiges, festliches Frühstück, mit dem üblichen russischen Mayonnaise Salat.

 

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* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)