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Auf Besuch zu...

Besuch der Generaloberin in Indien

Vom 14. November bis zum 12. Dezember 2011 besuchte unsere Generaloberin Sr. Izabela Swierad in Begleitung der Generalrätin Sr. Josephina D’Souza die kürzlich errichtete Provinz Mutter der Göttlichen Liebe in Indien.

Es ist ein Land des Geheimnisses, des Zaubers und der Schönheit in dem tausend Lebensstile als eine Nation atmen in einem faszinierenden Muster von Sprachen, Bräuchen und Religionen. Die Provinzoberin und die Kommunität in Bangalore bereiteten uns ein herzliches Willkommen mit einer Arathi Zeremonie und Blumen, wie es in der indischen Kultur üblich ist.

Die Provinz hat 9 Kommunitäten in verschiedenen Bundesstaaten Indiens und besteht aus 57 Schwestern. Aufgrund der begrenzten Zeit besuchten wir die Kommunitäten in Bangalore, Madurai, Manjeshwar, Maharashtra und Vijayawada. Während des Besuchs hatte die Generaloberin ungeteilt Zeit für die Schwestern, Postulantinnen und Kandidatinnen.

Die Schwestern sind in den Apostolatsfeldern Bildung, Gesundheit, Pastoral, Seniorenheime, Gästeempfang und Frauenbildung tätig. In den vergangenen Jahren eröffneten sie das Elisabetta Sanna Haus für die Flüchtlingskinder aus Sri Lanka in Madurai. Wir besuchten das Flüchtlingslager, trafen die Menschen und die Familienangehörigen unserer Kinder und sahen die dortigen Bedingungen. Wir besuchten Gemeinden und Gemeindeleiter, Einrichtungen und deren Leitung, wo unsere Schwestern ihren selbstlosen Dienst leisten.

Der Schwerpunkt unseres Besuches lag auf der neuen Mission in Gannavaram in der Diözese Vijayawada im Bundesstaat Andra Pradesh. Das vorrangige Apostolat liegt hier in der Bildung – in Zusammenarbeit mit den Montfort-Brüdern. Es dient auch als Haus für die Formation der Aspiranten, die die Vor-Universitäts-Kurse besuchen. Die Schwestern sind auch in die Jugendarbeit und katechetische Arbeit der Diözese eingebunden. Wir hatten auch das Vergnügen Bischof Prakash Mallavarapup zu treffen und ihm für die Aufnahme unserer Schwestern in seiner Diözese zu danken.

Während unseres Aufenthaltes in verschiedenen Kommunitäten wurden wir zu Zeuginnen des hingebungsvollen Dienstes unserer Schwestern und wir würdigen ihre Beherztheit, Christus in ihrem Dienst bekannt zu machen. Am Ende unseres Besuches feierten wir gemeinsam mit den Schwestern der Provinz das Silberjubiläum der Anwesenheit in Indien. Wir danken unseren Schwestern von ganzem Herzen und teilen ihre Freuden und Sorgen mit großem Vertrauen.

Möge Gott ihre Mühen segnen und sie mit erneuerter Gnade und Stärker erfüllen, um die Arbeit mit viel Hoffnung für die größere Ehre Gottes fortzuführen.

Sr. Josephina D’Souza SAC



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* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)