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Auf Besuch zu...

Ein Schluck frischen Wassers

Vom 12. bis 16. August 2018 besuchten die Generaloberin Sr. Izabela Świerad und die Generalrätin Sr. Anna Małdrzykowska die Gemeinschften in Limburg und in Refrath.

Die Tage warer gefüllt mit Treffen in den Gemeinschaften, Einzelgesprächen, gemeinsamem Gebet und Erholung.

 

Bei einer Zusammenkunft mit der Gemeinschaft zeigte die Generaloberin eine Power Point Präsentation über die kürzlichen Begegnungen mit unseren Gemeinschaften in Afrika und die Ereignisse dort. Die Schwestern hörten mit Freude und Interesse die Neuigkeiten über das internationle Noviziat und die neuen Missionen in Uganda, Zambia und unter den Massai in Tansania. Nicht ohne innere Bewegung spürten wir, wie der missionarische Geist tief in den Herzen der Schwestern dieser reifen und ältesten Provinz gegenwärtig ist.

Wie ein Schluck frischen Wassers war unser Aufenthalt bei den Schwestern, es war eine Rückkehr zu unseren Wurzeln. Jeder Augenblick brachte Freude und Dankbarkeit mit sich. Wir fühlten uns gestärkt und mit neuer Energie beschenkt durch das Glaubenszeugnis der Schwestern, durch ihre Treue, ihre Loyalität, ihre Hingabe und ihren starken missionarischen Geist. Die Feier des Ordensjubiläums unserer drei Schwestern: Sr. Eva Hunold, 65 Jahre Ordensprofess, Sr. Georgis Lachnit und Sr. Theresa Merkel, 60jähriges Professjubiläum, war ein sehr frohes Fest, bei dem sich die Mitglieder der ganzen Provinz im Mutterhaus Marienborn in Limburg trafen.

 

Die Herzlichkeit, die Intensität der Ordenstradition, der respektvolle, gegenseitige Dienst gingen Hand in Hand mit einer frohen Atmosphäre bei dieser Feier wie auch im Alltag. Wir wünschen unseren Jubiarinnen nochmls Gottes Segen!

Sr. Anna Maldrzykowska, SAC

Photos: Sr. Izabela Swierad, SAC

P. Franziskus Twitter-Seite

* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)