Besucher Zähler

16776288
Seit 2011
16776288

Auf Besuch zu...

KARIBUNI TANZANIA

 

Karibuni (willkommen in Swahiili) für unsere Generaloberin, die Ende Juli die Novizinnen des Internationalen Noviziats in Tansania mit einem Besuch überraschte. Welche Freude, die Generaloberin wiederzusehen! Die Gruppe der Schwestern begrüßte Sr. Izabela am Kilimanjaro Flughafen und die Novizinnen kamen ihr mit Liedern und Rosen tanzend am Tor des Noviziatshauses entgegen. Die Noviziatsleiterin Sr. Marie Claire Mukeshimana führte alle zur Kapelle und sprach ein Dankgebet für die gute Reise von Sr. Izabela: sie dankte ihr für ihr Engagement für unsere Kongregation und bat um den Segen Gottes für diese Tage unseres Zusammenseins.

Ein Jahr ist seit der Einweihung des Internationalen Noviziats vergangen und eine Gruppe junger Frauen aus fünf Ländern war in das Noviziat eingetreten. Damals war unsere Generaloberin bei ihrem letzten Besuch hier. Nun kam sie, um die Früchte unserer Arbeit zu sehen, um zu sehen, wie der kleine Samen, der vor nicht allzu langer Zeit in diesem afrikanischen Boden gepflanzt wurde, wächst.

Während des Besuchs der Generaloberin gab es eine Einladung zur Feier der Ersten Profess und Profess auf Lebenszeit der Franziskaner in unserer Pfarrei Saint Noe Mawagali in Poli Singisi, Arusha. Der Eucharistiefeier folgte ein Festmahl und ein kulturelles Programm, das am Abend endete. Es war ein wirklich guter Anfang des Besuchs unserer Generaloberin, denn bei der Feier hatte sie die Gelegenheit, viele Schwestern der benachbarten Ordensgemeinschaften und die Franziskaner zu treffen, mit denen wir seit unserer Ankunft in dieser Franziskaner-Pfarrei zusammenarbeiten. Die folgenden Tage waren mit dem von der Generaloberin vorbereiteten Programm gefüllt: verschiedene Begegnungen, Besuche, Unterricht zur Geschichte der Kongregation, insbesondere zu den Anfängen, und zum geweihten Leben auf der Grundlage des Dokuments Neuer Wein in neuen Schläuchen. Wir nahmen mit Interesse am Unterricht der Schwester und den Erklärungen, die sie gab, sowie an der Power Point Präsentation teil.

An einem Nachmittag lud Sr. Izabela die ganze Gemeinschaft zu einem Wettbewerb über das Leben des heiligen Vinzenz Pallotti ein. Die Fragen waren sehr interessant, aber herausfordernd. Die 20 Novizinnen aus verschiedenen Ländern wurden in zwei Gruppen eingeteilt. Jede Gruppe schlug drei Novizinnen vor, die ihre Gruppe zur Beantwortung der Fragen vertreten sollten. Zu unserer Überraschung konnten die sechs Novizinnen der beiden Gruppen fast alle Fragen beantworten, auch die herausfordernden. Die erste und zweite Gewinnerin wurden ausgezeichnet. Drei ausgesuchte Jurymitglieder: Sr. Basilisa, Sr. Rosemarie Steinbach und Schwester Marie Claire haben gute Arbeit geleistet. Der Wettbewerb war sehr unterhaltsam und lehrreich/informativ und wir alle haben viel von dieser Aktivität gelernt.

Sr. Izabela nahm sich Zeit für ein Treffen mit der Provinzoberin Basilisa Jacob und der Gemeinschaft der Profess-Schwestern, mit den Ausbilderinnen Marie Claire Mukeshimana und Sr. Agrippina Mmassy und mit jeder Novizin.  Sie nahm auch an einem Treffen der Pfarrjugend und der Asizi HIV-Gruppe teil, mit denen sich unsere Novizinnen regelmäßig treffen und beten. Sie überprüfte auch das Haus und die Umgebung, um die Bedürfnisse der Noviziatsgemeinschaft für die Zukunft zu sehen. 

 

Der Besuch endete mit der Eucharistiefeier, die von P. Rivani, einem Karmeliter, geleitet wurde. Mit ermutigenden Worten und ihrem mütterlichen Segen verließ unsere Generaloberin Tansania und wünschte der neuen Gruppe von Postulantinnen, die Ende September eintreffen wird, Gottes Gnade und Erfolg.

Sr. Florida Mjengi SAC

P. Franziskus Twitter-Seite

* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

________________

 

"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

________________

 

"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

________________

 

„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

________________

 

"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)