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Heiligkeit: Ein Weg, den wir gemeinsam gehen

Als Gründer der Vereinigung des Katholischen Apostolates empfing der heilige Vinzenz Pallotti die Eingebung des Heiligen Geistes, JEDEN einzuladen, „der Eifer für die Ehre Gottes und Liebe und Mitgefühl für das geistliche Wohl des Nächsten hat, damit dieser das Seelenheil erlange.“

Mit großer Dankbarkeit gegenüber dem hl. Papst Johannes XXIII. erinnern wir uns, dass Ordensgemeinschaften und andere Institute geweihten Lebens dazu aufgerufen wurden, zu ihrem ursprünglichen Charisma und damit zur Inspiration ihrer Gründer zurückzukehren, um in ihren Gemeinschaften die Gabe des Heiligen Geistes zu erneuern, die ihnen durch ihre Gründer gegeben wurde. Für mich wurde Vinzenz Pallotti lebendig mit einer Botschaft lebendig, die die Menschheit mitten ins Herz traf, da sie den Geist der ersten Christen wieder aufleben ließ; sie alle waren berufen, Jesus durch die grundlegende Tatsache bekannt zu machen, dass sie ihn als Herrn und Retter annahmen.

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* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)