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Das Logo des XXI. Generalkapitels verweist auf das Hauptthema:

Was er euch sagt, das tut ” (Joh  2,5)

In der Schule Mariens, der Königin der Apostel, machen wir uns auf den Weg:

  • das Wort Gottes zu hören und es zu betrachten,
  • offen zu sein für die Neuheit des Heiligen Geistes,
  • das Wort mit Freude zu leben und zu verkünden.

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Du Gott der unendlichen Liebe,

wir leben in einer Welt, die sich nach Einheit, Frieden und Geschwisterlichkeit sehnt. In Solidarität mit allen verwundeten Geschöpfen rufen wir zu dir im Namen der Völker aller Kontinente. Du hörst immer auf die Bitten deines Volkes, und als die Fülle der Zeit gekommen war, hast du Maria zur Mutter deines Sohnes erwählt.

Sie ist die Zeugin des evangelischen Hörens und Vertrauens. Im Gehorsam des Glaubens hat sie sich ganz Deiner Hand anvertraut: Mir geschehe, wie du gesagt hast.  Maria folgte Jesus treu nach und wurde zum Vorbild der pilgernden Kirche:  Tut alles, was Er euch sagt.  Der Heilige Geist führte sie unter das Kreuz und dann in das Zönakulum, wo ihre Gegenwart und ihr Gebet die Apostel in der Gemeinschaft der Jünger Christi vereinte.

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5. GEMEINSCHAFT  DER JÜNGERINNEN JESU - COMMUNIO

Patronin des Monats -  Maria, Mutter der Kirche, bitte für uns

Einheit in der Vielfalt: das Wesen, die Gabe und die Aufgabe der Kirchengemeinschaft. Wie können wir zusammen sein und zusammen leben, eine mit der anderen und eine für die andere? Wir brauchen das Vertrauen Mariens und ihre Offenheit für das Neue, das Andere, das Unbekannte. Die Kirche muss ihr mütterliches Herz entdecken, das für die Einheit schlägt.

Gebetsanliegen des Monats

Wir beten für den Papst und für alle Kleriker: Gott möge ihnen Gesundheit und Sicherheit schenken und sie in der Treue zum Evangelium erhalten.  

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4. DIE KONGREGATION HEUTE – WIEDERBELEBUNG

Patronin des Monats -  Maria, Sitz der Weisheit, bitte für uns

Das Leben ist ständige Veränderung. Und gleichzeitig ist es ein Verharren in dem, was "am Anfang" war. Das Leben erfordert Unterscheidungsvermögen. Maria, weise und aufmerksam, war immer hellhörig für den Willen Gottes. Sie ist die Frau der Unterscheidungskraft. In Bethlehem und Nazareth, auf dem Weg zu Elisabeth nach Ain-Karim und auf dem Weg von Jerusalem, bei der Hochzeit zu Kana und beim Kreuz hielt sie stand im " Hier und Jetzt" und suchte den Willen dessen zu erkennen, der sie erwählt hatte.

Gebetsanliegen des Monats:

Wir beten für unsere Kongregation, damit wir durch eine vollere Teilnahme am Geheimnis Christi und der Kirche das Charisma des heiligen Vinzenz Pallotti kreativ entfalten und authentische Zeuginnen für Gott, die unendliche Liebe sein können.

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3. ZÖNAKULUM – GEGENWART

Patronin des Monats -  Maria, Königin der Apostel, bitte für uns

Wo immer ein Mensch ist, entstehen Bande der Beziehung. Wo immer eine Mutter ist, werden die Bindungen stark und treu. Maria, die im Zönakulum gegenwärtig ist, lehrt uns, wie wir zusammen sein können, in Einheit. Das Zönakulum des gebrochenen Brotes lehrt uns in  Gemeinschaft zu leben. Das pallottinische Zönakulum ist Maria, die Apostel, du, ich und immer noch jemand anderes...

Gebetsanliegen des Monats

Wir beten für die Einheit der Christen.  Mögen alle, die durch die eine Taufe geheiligt wurden, sich in wahrem Glauben und in Liebe in einer Kirche vereinen.

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2. PALLOTTINERIN – BERUFUNG UND IDENTITÄT

Patronin des Monats - Maria, Mutter der schönen Liebe, bitte für uns

Die Weihe umfasst ganz die Identität der gerufenen Person. Sie umschließt, durchdringt und verwandelt. Manchmal langsam und allmählich, manchmal abrupt und schnell. Wie der Geist, der auf Maria herabkam. Wie von einem Augenblick auf den anderen wurde sie sich ihrer neuen Identität und ihrer neuen Berufung bewusst. Ein Wunder der Gnade und Barmherzigkeit! Jesus in sich zu tragen, ihm zu folgen, ihn zu lieben und für ihn zu leben.

Gebetsanliegen des Monats

Wir beten für die Kirche auf der ganzen Welt - möge sie mit unerschütterlichem Glauben weitergehen und den Namen des Herrn bekennen.

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 1. WELT - BEGEGNUNG

Patronin des Monats - Maria, Königin des Friedens, bitte für uns

Das Herz Mariens. Maria war aufmerksam für die Anliegen in ihrem Herzen. In ihrem unbefleckten Herzen. Und in ihm war und ist die ganze Welt. Sie war achtsam und aufmerksam.  Wach mit einer Aufmerksamkeit, die jede und jeden von uns umarmt, die die Welt umarmt. Vielleicht wird so das Geheimnis der Begegnung geboren? Die Welt im Herzen tragen und achtsam in der Welt leben, aber nicht von der Welt sein.

Gebetsanliegen des Monats

Wir beten für die Regierenden der Länder: Unser Gott und Herr leite ihre Gedanken und Herzen nach Seinem Willen, damit  bleibender Friede und das Wohlergehen der Nationen in der ganzen Welt herrsche.

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3. Annehmen

"Tut, was er euch sagt."

Das Wort des Herrn hören. Glauben, dass alles möglich ist. Und dieses Wort mit dem eigenen Atem, Gebet, Kreativität, Leben zu füllen ...

Die Veränderung beginnt mit dem Annehmen - des eigenen Mangels und der Erfahrung des Fehlens des mit der Kraft des Herrn gefüllten Wortes.

Dann wird "was Er euch sagt" zur Lebenssendung und zur Aufgabe, die wir für Ihn erfüllen wollen.

2. Es fehlt…

"Und als der Wein ausging, sagt die Mutter Jesu zu ihm: "Sie haben keinen Wein mehr." Versuchen wir, die Antwort Jesu folgendermaßen zu lesen: "Ist das meine Sache oder deine, Frau? Ist meine Stunde noch nicht gekommen?"

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DIE EINLADUNG

„Am dritten Tag fand in Kana in Galiläa eine Hochzeit statt und die Mutter Jesu war dabei. Auch Jesus und seine Jünger waren zur Hochzeit eingeladen.“

Seit fast einem Jahr leben wir nun auf Abstand, reduzieren unsere Treffen, treten virtuell in Kontakt miteinander, verschieben Einladungen auf irgendwann „später“… Aber die Hochzeit unseres Lebens geht immer noch weiter.

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P. Franziskus Twitter-Seite

* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)