Besucher Zähler

17390240
Seit 2011
17390240

Das Logo des XXI. Generalkapitels verweist auf das Hauptthema:

Was er euch sagt, das tut ” (Joh  2,5)

In der Schule Mariens, der Königin der Apostel, machen wir uns auf den Weg:

  • das Wort Gottes zu hören und es zu betrachten,
  • offen zu sein für die Neuheit des Heiligen Geistes,
  • das Wort mit Freude zu leben und zu verkünden.

Weiterlesen ...

Du Gott der unendlichen Liebe,

wir leben in einer Welt, die sich nach Einheit, Frieden und Geschwisterlichkeit sehnt. In Solidarität mit allen verwundeten Geschöpfen rufen wir zu dir im Namen der Völker aller Kontinente. Du hörst immer auf die Bitten deines Volkes, und als die Fülle der Zeit gekommen war, hast du Maria zur Mutter deines Sohnes erwählt.

Sie ist die Zeugin des evangelischen Hörens und Vertrauens. Im Gehorsam des Glaubens hat sie sich ganz Deiner Hand anvertraut: Mir geschehe, wie du gesagt hast.  Maria folgte Jesus treu nach und wurde zum Vorbild der pilgernden Kirche:  Tut alles, was Er euch sagt.  Der Heilige Geist führte sie unter das Kreuz und dann in das Zönakulum, wo ihre Gegenwart und ihr Gebet die Apostel in der Gemeinschaft der Jünger Christi vereinte.

Weiterlesen ...

 

8. DAS WORT GOTTES – DIALOG

Patronin des Monats - Maria, Mutter des Wortes, bitte für uns

Höre, Israel! - Maria, die Tochter Zions und Mutter des Wortes, folgte diesem Ruf des Alten Testaments auf vollkommene Weise. Sie hat das Wort bewahrt, über es nachgedacht und es treu in ihrem Herzen behalten. Die Haltung Mariens ermutigt uns, achtsamer mit Gott und den Menschen umzugehen.

Gebetsanliegen des Monats

Wir beten für alle Menschen im apostolischen und missionarischen Dienst, damit das Wort Gottes immer verkündet, die Eucharistie gefeiert und das Geschenk der Liebe Gottes zu allen Menschen gebracht wird.

Weiterlesen ...

7. ZEUGNIS  - HERAUSFORDERUNGEN DER HEUTIGEN ZEIT

Patronin des Monats - Maria, Stern der Neuevangelisierung, bitte für uns

Mystik des Alltags. Sie beglückt, fasziniert und beflügelt. Und warum scheint sie so unmöglich zu sein? Miriam von Nazareth war eine Frau des gewöhnlichen Alltags. Eine Frau, bekleidet mit der Sonne: Eine Mutter, schwanger mit dem Wort. Alles wurde möglich in ihr. Unablässig legt sie Fürsprache für die Welt ein, beschützt ihre Kinder und ruft sie zur Umkehr und zum Gebet, dazu, sich ganz der Gnade zu überlassen, weil das Evangelium am stärksten im Einfachen, Gewöhnlichen widerhallt.  Evangelium des Lebens. Etwas Unmögliches?

Gebetsanliegen des Monats

Wir beten um neue Berufungen, damit es keinen Mangel gebe an Menschen, die sich in der Nachfolge Jesu für das Werk der Evangelisierung einsetzen.

Weiterlesen ...

 

6. MISSION UND GESENDET SEIN – GESCHWISTERLICHKEIT

Patronin des Monats -  Maria, Mutter des guten Rates, bitte für uns

Mit der Verkündigung beginnen für Maria ihr Auftrag und ihr Gesendetsein. Von da an gehört Maria nicht mehr sich selbst. Alles in ihr, von Anfang an voll der Gnade, ist nun von Gott ergriffen. Maria, die sich des Geschenks und des Geheimnisses, das sie in sich trägt, bewusst ist, geht hinaus, um dem anderen zu begegnen. Immer offen und bereit zu teilen, zu geben, Anteil zu nehmen. Das Bewusstsein des gesendet Seins befähigt den Menschen für  seinen Auftrag und  er entfaltet sich und trägt Früchte, indem er die Kraft aus den Wurzeln der Erfahrung des Gesendet Seins zieht. Das Geheimnis Mariens ist eine Einladung zur schwesterlichen Gemeinschaft.

Gebetsanliegen des Monats:

Wir beten für die Nichtgläubigen; mögen sie, erfüllt vom Licht des Heiligen Geistes, trotz Hindernissen und Gefahren,  die Zeichen der Güte Gottes und das Zeugnis der guten Taten derer, die glauben, sehen. Mögen sie in Freude zum Glauben an Gott, den Vater aller Menschen finden und den Weg des Heils erkennen.

Weiterlesen ...

5. GEMEINSCHAFT  DER JÜNGERINNEN JESU - COMMUNIO

Patronin des Monats -  Maria, Mutter der Kirche, bitte für uns

Einheit in der Vielfalt: das Wesen, die Gabe und die Aufgabe der Kirchengemeinschaft. Wie können wir zusammen sein und zusammen leben, eine mit der anderen und eine für die andere? Wir brauchen das Vertrauen Mariens und ihre Offenheit für das Neue, das Andere, das Unbekannte. Die Kirche muss ihr mütterliches Herz entdecken, das für die Einheit schlägt.

Gebetsanliegen des Monats

Wir beten für den Papst und für alle Kleriker: Gott möge ihnen Gesundheit und Sicherheit schenken und sie in der Treue zum Evangelium erhalten.  

Weiterlesen ...

4. DIE KONGREGATION HEUTE – WIEDERBELEBUNG

Patronin des Monats -  Maria, Sitz der Weisheit, bitte für uns

Das Leben ist ständige Veränderung. Und gleichzeitig ist es ein Verharren in dem, was "am Anfang" war. Das Leben erfordert Unterscheidungsvermögen. Maria, weise und aufmerksam, war immer hellhörig für den Willen Gottes. Sie ist die Frau der Unterscheidungskraft. In Bethlehem und Nazareth, auf dem Weg zu Elisabeth nach Ain-Karim und auf dem Weg von Jerusalem, bei der Hochzeit zu Kana und beim Kreuz hielt sie stand im " Hier und Jetzt" und suchte den Willen dessen zu erkennen, der sie erwählt hatte.

Gebetsanliegen des Monats:

Wir beten für unsere Kongregation, damit wir durch eine vollere Teilnahme am Geheimnis Christi und der Kirche das Charisma des heiligen Vinzenz Pallotti kreativ entfalten und authentische Zeuginnen für Gott, die unendliche Liebe sein können.

Weiterlesen ...

3. ZÖNAKULUM – GEGENWART

Patronin des Monats -  Maria, Königin der Apostel, bitte für uns

Wo immer ein Mensch ist, entstehen Bande der Beziehung. Wo immer eine Mutter ist, werden die Bindungen stark und treu. Maria, die im Zönakulum gegenwärtig ist, lehrt uns, wie wir zusammen sein können, in Einheit. Das Zönakulum des gebrochenen Brotes lehrt uns in  Gemeinschaft zu leben. Das pallottinische Zönakulum ist Maria, die Apostel, du, ich und immer noch jemand anderes...

Gebetsanliegen des Monats

Wir beten für die Einheit der Christen.  Mögen alle, die durch die eine Taufe geheiligt wurden, sich in wahrem Glauben und in Liebe in einer Kirche vereinen.

Weiterlesen ...

2. PALLOTTINERIN – BERUFUNG UND IDENTITÄT

Patronin des Monats - Maria, Mutter der schönen Liebe, bitte für uns

Die Weihe umfasst ganz die Identität der gerufenen Person. Sie umschließt, durchdringt und verwandelt. Manchmal langsam und allmählich, manchmal abrupt und schnell. Wie der Geist, der auf Maria herabkam. Wie von einem Augenblick auf den anderen wurde sie sich ihrer neuen Identität und ihrer neuen Berufung bewusst. Ein Wunder der Gnade und Barmherzigkeit! Jesus in sich zu tragen, ihm zu folgen, ihn zu lieben und für ihn zu leben.

Gebetsanliegen des Monats

Wir beten für die Kirche auf der ganzen Welt - möge sie mit unerschütterlichem Glauben weitergehen und den Namen des Herrn bekennen.

Weiterlesen ...

 1. WELT - BEGEGNUNG

Patronin des Monats - Maria, Königin des Friedens, bitte für uns

Das Herz Mariens. Maria war aufmerksam für die Anliegen in ihrem Herzen. In ihrem unbefleckten Herzen. Und in ihm war und ist die ganze Welt. Sie war achtsam und aufmerksam.  Wach mit einer Aufmerksamkeit, die jede und jeden von uns umarmt, die die Welt umarmt. Vielleicht wird so das Geheimnis der Begegnung geboren? Die Welt im Herzen tragen und achtsam in der Welt leben, aber nicht von der Welt sein.

Gebetsanliegen des Monats

Wir beten für die Regierenden der Länder: Unser Gott und Herr leite ihre Gedanken und Herzen nach Seinem Willen, damit  bleibender Friede und das Wohlergehen der Nationen in der ganzen Welt herrsche.

Weiterlesen ...

8. AUFBEWAHREN

"Ein jeder schenkt zuerst den guten Wein aus, und wenn er genug getrunken hat, dann den ärmeren. Du aber hast den guten Wein bis jetzt aufbewahrt".

Bewahre die Liebe für jede Jahreszeit. Das ist das Gebot der Vernunft. Und der Gastgeber lobt die Hochzeitsgesellschaft dafür, dass sie den guten Wein bis zum Schluss behalten hat. Das ist nicht sehr klug. Die Weisheit der Liebe erlaubt es ihr, auch dann noch zu bestehen, wenn alles vorbei zu sein scheint. Das Wunder der verwandelten Liebe kostet diejenigen, die bleiben... trotz der Umstände, trotz der Vernunft, trotz... trotz... diejenigen, die bleiben wegen der Liebe, die sie empfangen haben und behalten dürfen. Wie Diener, die Wasser tragen, treue Zeugen der Verwandlung.

7. DER GESCHMACK DES GESCHENKS

"Schenke nun aus und bringe es dem obersten Verwalter."

"Das, was ich habe, und auch das, was ich nicht habe. Irgendjemand braucht es immer." - schrieb ein Priester.

Das Wunder der Hochzeit findet in der Opfergabe statt. Das empfangene Geschenk beginnt zu leuchten, wenn es gegeben wird. Die Frohe Botschaft des neuen Lebens in Christus kann nicht allein gelebt werden. Man kann die Verwandlung nur gemeinsam feiern, in Beziehungen, in Gemeinschaft. "Ausschenken und nehmen" bedeutet, für den anderen da zu sein, sich selbst mitzuteilen, gemeinsam die Freude am neuen Wein zu kosten.

 

6. DER RAND

"Und sie füllten sie bis an den Rand."

Das Ufer, der Horizont, die Grenze, der Rand... Alles bisher Bekannte. Dahinter alles andere, fremde Unbekannte.

Und wir sind immer noch auf dem Weg. Wir springen vom Ufer ab, wir gehen zum Horizont, wir überschreiten Grenzen... wir entdecken, wir lernen, wir wachsen. Wenn wir uns von seiner Gnade "bis zum Rand" füllen lassen, können wir uns noch mehr auf das Leben einlassen. Erfüllt, gesättigt und genährt von der Gegenwart des Herrn, können wir uns dem Unbekannten, dem Anderen und dem, was kommen wird, öffnen.

 

5. DAS WASSER

"Füllt die Krüge mit Wasser".

Bleiben, wenn alles um uns herum Dunkelheit und Sinnlosigkeit ist. Glauben, wenn der Unglaube näher liegt, wenn der Unglaube eine engere und zuverlässigere Stütze zu sein scheint. Auf dem Grund der Krüge der eigenen Hilflosigkeit nach Sinn zu suchen. Ist es das wert?

Nur wenn man dem Wort vertraut. "Fülle...!"

Das ist es. Jeden Tag aufs Neue den Mangel und die Leere füllen. Das Wasser der eigenen Menschlichkeit zu tragen und in die Krüge des Alltags zu gießen. Und wieder, und wieder... Und warten und glauben, dass der Herr das Wasser in das verwandeln wird, was er braucht, um die Liebe zu manifestieren.

Um das Wasser auszugießen. Um das Herz zu füllen. Vielleicht werden wir auf diese Weise zu Dienern des Evangeliums?

 

4. DER STEIN

"...sechs steinerne Wasserkrüge wurden dort aufgestellt, nach der jüdischen Art der Reinigung, von denen jeder zwei oder drei Maß fasst".

Der Stein ist sicher. Er reicht für sich selbst aus. Verschlossen, kalt und steinig.

Das Herz ist gefährlich. Es ist sich selbst nicht genug. Offen, heiß und pulsierend.

Ist es immer fähig zu lieben?

Nur die Zärtlichkeit Gottes kann einen Stein reinigen. Und sie kommt unerwartet

und überrascht mit ihrer Wirkung. Liebe bedeutet, ein durch Egoismus versteinertes und ängstliches Herz immer wieder zu geben und zu schenken

und ängstliches Herz und ein neues, von Zärtlichkeit berührtes "Herz aus Fleisch" zu empfangen.

"Gott ist größer als unser Herz", schrieb der Apostel. "Zwei oder drei Maß" sind kein Maß für seine Liebe. Wenn wir uns läutern lassen, lernen wir, ohne Maß zu lieben.

3. Annehmen

"Tut, was er euch sagt."

Das Wort des Herrn hören. Glauben, dass alles möglich ist. Und dieses Wort mit dem eigenen Atem, Gebet, Kreativität, Leben zu füllen ...

Die Veränderung beginnt mit dem Annehmen - des eigenen Mangels und der Erfahrung des Fehlens des mit der Kraft des Herrn gefüllten Wortes.

Dann wird "was Er euch sagt" zur Lebenssendung und zur Aufgabe, die wir für Ihn erfüllen wollen.

2. Es fehlt…

"Und als der Wein ausging, sagt die Mutter Jesu zu ihm: "Sie haben keinen Wein mehr." Versuchen wir, die Antwort Jesu folgendermaßen zu lesen: "Ist das meine Sache oder deine, Frau? Ist meine Stunde noch nicht gekommen?"

Weiterlesen ...

DIE EINLADUNG

„Am dritten Tag fand in Kana in Galiläa eine Hochzeit statt und die Mutter Jesu war dabei. Auch Jesus und seine Jünger waren zur Hochzeit eingeladen.“

Seit fast einem Jahr leben wir nun auf Abstand, reduzieren unsere Treffen, treten virtuell in Kontakt miteinander, verschieben Einladungen auf irgendwann „später“… Aber die Hochzeit unseres Lebens geht immer noch weiter.

Weiterlesen ...

P. Franziskus Twitter-Seite

* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

________________

 

"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

________________

 

"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

________________

 

„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

________________

 

"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)