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2015 - Jahr des Gottgeweihten Lebens

ERSTES INTERNATIONALES TREFFEN JUNGER ORDENSLEUTE. ROM VOM 15. – 19. SEPTEMBER 2015

Anlässlich des Jahrs des geweihten Lebens kamen mehr als 4000 junge Ordensleute nach Rom, wo sie am ersten Internationalen Treffen der Ordensjugend mit dem Slogan "Weckt die Welt auf!  - Evangelium, Prophetie, Hoffnung"  teilnahmen.

Vom 15. bis 19.  September waren die Straßen und Plätze Roms voll von jungen Ordensleuten, die auf den Spuren der ersten Christen unterwegs waren und sich in ihrem Glauben und ihrer Lebensentscheidung bestärken wollten. Sie kamen aus mehr als 90 Ländern der Welt. Unter der Ordensjugend waren auch Mitglieder der drei Gründungskongregationen unserer pallottinischen Familie. Unsere Kongregation war vertreten durch Sr. Santa aus Brasilien, Sr. Christine aus Indien, Sr. Paulina aus Polen und Sr. Ester aus Belize.

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FEST DER DARSTELLUNG DES HERRN - XVIII. TAG DES GEWEIHTEN LEBENS

Der "Tag des geweihten Lebens" am 2. Februar bildet einen Höhepunkt im laufenden "Jahr der Orden", das die katholische Kirche 2015 begeht. Papst Johannes Paul II. (1978-2005) hatte den Tag am Kirchenfest "Mariä Lichtmess" im Jahr 1997 eingeführt, um die Wertschätzung von Orden und anderen Gemeinschaften geistlichen Lebens zu fördern. Erinnert wird dabei daran, dass Maria und Josef ihren Erstgeborenen im Tempel Gott geweiht hatten.

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Apostolisches Schreiben Seiner Heiligkeit Papst Franziskus zum Jahr des geweihten Lebens

Liebe Frauen und Männer geweihten Lebens,

ich schreibe an euch als Nachfolger des Apostels Petrus, dem Jesus, der Herr, die Aufgabe anvertraut hat, die Brüder im Glauben zu stärken (vgl. Lk 22,32), und ich schreibe an euch als euer Bruder, der wie ihr Gott geweiht ist.

Danken wir gemeinsam dem Vater, der uns berufen hat, Jesus in vollkommener Ausrichtung nach seinem Evangelium und im Dienst der Kirche nachzufolgen. Er hat in unsere Herzen den Heiligen Geist eingegossen, der uns Freude schenkt und uns vor der ganzen Welt seine Liebe und seine Barmherzigkeit bezeugen lässt.

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2015 - Jahr des gottgeweihten Lebens

Papst Franziskus wird bei allen großen Veranstaltungen des Jahres des geweihten Lebens zelebrieren. Das schreibt die Vatikanzeitung „L´Osservatore Romano“ unter Berufung auf die 83. Vollversammlung der Union der Ordensoberen USG. Auftakt des vom Papst ausgerufenen Ordensjahres ist eine Gebetsvigil am 29. November 2014, dem Vorabend des Ersten Advent; der Abschluss wird am 2. Februar 2016 begangen, dem Welttag des geweihten Lebens. Von 8. bis 11. April 2015 ist ein Kongress für Novizenmeister und –Meisterinnen geplant. Von 23. bis 26. September 2015 werden sich junge Ordensleute in Rom treffen.

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P. Franziskus Twitter-Seite

* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)